Handelsatlas belegt: Die Kaufkraft im IHK-Bezirk Cottbus ist gestiegen

(lifePR) ( Cottbus, )
Die einzelhandelsrelevante Kaufkraft im IHK-Bezirk Cottbus beträgt 2011 durchschnittlich 5.282 Euro pro Einwohner. Dies belegen die Daten des aktuell erschienenen "Handelsatlas Südbrandenburg 2011", der gemeinsam von der IHK Cottbus und dem Handelsverband Berlin-Brandenburg (HBB) e. V. herausgegeben wird.

Demnach stieg die einzelhandelsrelevante Kaufkraft in Südbrandenburg von 4.554 Euro pro Einwohner im Jahr 2006 auf jetzt 5.282 Euro. Nach Landkreisen untergliedert verfügen die Einwohner von Dahme-Spreewald mit 5.544 Euro pro Kopf über die höchste einzelhandelsrelevante Kaufkraft, gefolgt von Cottbus mit 5.376 Euro, Spree-Neiße mit 5.213 Euro, Oberspreewald-Lausitz mit 5.176 Euro und Elbe-Elster mit 5.101 Euro.

Die einzelhandelsrelevante Kaufkraft beschreibt die Summe, die nach Abzug von Kosten für Wohnung, Energie, Verkehrsmittel, Versicherungen usw. den Kunden von seinem Einkommen tatsächlich zum Einkaufen zur Verfügung steht.

"Seit dem Jahr 2007 stieg die Zahl der im Handel sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten um 1,7 Prozent - auf 24.858 Personen. Dies belegt, dass die steigende Kaufkraft tatsächlich dem regionalen Handel zu Gute kommt", erklärt Dr. Wolfgang Krüger, Hauptgeschäftsführer der IHK Cottbus.

"Für die weitere sensible Entwicklung von Handelsstandorten haben wir mit dem Handelsatlas eine gute und detaillierte Grundlage", so Nils Busch-Petersen, Hauptgeschäftsführer des HBB. "Der Handelsatlas gehört in jedes Rathaus und wird auch den Kaufleuten ein nützliches Instrument sein."

Der Handelsatlas fasst - speziell auf die Region zugeschnitten - die aktuellen Daten und Fakten der Handelsbranche in Südbrandenburg zusammen. Die Daten reichen von Kaufkraftkennziffern über sortimentsspezifische Verkaufsflächen bis zur Anzahl der Handelsunternehmen.

Detailliert liegen damit für 16 ausgewählte Städte und Gemeinden sowie alle südbrandenburgischen Landkreise umfassende Statistiken vor, die bei kommunalen Planungsentscheidungen, bei Investitionsüberlegungen der Händler sowie bei Standortbewertungen herangezogen werden können. So ist beispielsweise ableitbar, inwieweit die Mittelzentren ihrer Versorgungsfunktion für das Umland gerecht werden oder auch, bei welchen Sortimenten sich zusätzliche Angebote des Einzelhandels noch lohnen.

Mit fast 30 Prozent aller Mitgliedsunternehmen der IHK Cottbus hat die Branche Handel - nach den Dienstleistungen - den zweitgrößten Anteil an der südbrandenburger Unternehmerschaft.

Der Handelsatlas steht als PDF-Datei zum Download unter www.cottbus.ihk.de zur Verfügung oder kann als kostenfreie Broschüre bei Katrin Erb, IHK Cottbus, Telefon 0355 365-1102 oder per Mail unter erb@cottbus.ihk.de abgefordert werden.
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