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Pressemitteilung BoxID: 293039 (Industrie- und Handelskammer Chemnitz)
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Sächsisches Know How auf dem Westlichen Balkan gefragt - Südosteuropatag am 12. März

(lifePR) (Chemnitz, ) Die IHK Chemnitz veranstaltet am 12. März einen Südosteuropa-Business-Tag mit Referenten aus Mazedonien, Serbien und Bosnien-Herzegowina, darunter Bill Pavleski, Investitionsminister aus Mazedonien, der das erste Mal Sachsen besucht.

Die Veranstaltung, die in der IHK in Chemnitz von 10 bis ca. 14 Uhr im Raum 421 stattfindet, informiert u. a. zu Geschäftsmöglichkeiten in Mazedonien, zum serbischen Markt für deutsche Unternehmen und zu Erfahrungen von Unternehmern mit Geschäften in Südosteuropa. Hier wird sich z. B. Martin Bergmann, Firmeninhaber der sächsischen Ingenieurtraditionsfirma Bergmann-Gruppe aus Penig, heute auch designierter Honorarkonsul der Republik Slowenien, einbringen. Er wird den mazedonischen Investitionsminister außerdem in der Firma begrüßen und die Vorteile der dezentralen biologischen Abwassersystem "made in Germany and Macedonia" vorstellen."

Die politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für Unternehmen haben sich in den Ländern des Westlichen Balkans in den letzten Jahren deutlich stabilisiert. Und als EU- Beitrittskandidaten bieten die ausgewählten Länder mit etwa 14 Mio. Einwohner interessante Chancen für ein wirtschaftliches Engagement sächsischer Unternehmer.

Die Region hat großen Nachholbedarf auch im Bereich der Abwasserbehandlung, da ist deutsche Technik sehr gefragt. Als zentraler Standort in die Nachbarländer Ex- Jugoslawiens, aber auch nach Griechenland und Bulgarien, hat Mazedonien einige Vorteile. Die ersten Pilotprojekte werden 2012 mit ausgewählten innovativen Kommunen in Mazedonien gestartet. Als EU- Beitrittskandidaten können die Länder Südosteuropas auch gewaltige Finanzsummen aus den Brüsseler Vorbeitrittshilfen zur Erneuerung ihrer Infrastruktur nutzen, auch hier gibt es Chancen für sächsische KMU.