Donnerstag, 26. April 2018


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Bremer Kreativ-Stammtisch lädt an Nikolaus zum Quasseln auf Weihnachtsmarkt ein

Bremen, (lifePR) - Sich unter Gleichgesinnten unverbindlich austauschen und vernetzen – so die Idee der Initiatoren des Stammtisches „Hochprozentig“ des Agentur- und Kreativhauses Alte Schnapsfabrik mit Sitz an der kleinen Weser in der Bremer Neustadt. Weil es sich in besinnlicher Atmosphäre noch besser „quasselt“, haben sich die Macher zu einem Ortswechsel entschlossen und ihren Kreativstammtisch inklusive hauseigenem Schnaps namens „Quasselwasser“ kurzerhand auf den angrenzenden Weihnachtsmarkt Lichter der Neustadt verlegt. Pünktlich zur Eröffnung am 6. Dezember treffen sich die „Bewohner“ der Alten Schnapsfabrik sowie Interessierte ab 17:30 Uhr auf dem Platz vor der Wilhelm-Kaisen-Brücke. Normalerweise findet der Stammtisch jeden ersten Mittwoch des Monats im Karton, dem hauseigenen Café der Alten Schnapsfabrik, statt.

Wer nun lange Vorträge oder verpflichtende Interaktionsangebote befürchtet, dem sei gesagt: Keine Sorge, gibt es nicht. „Anders als bei anderen Stammtischen dieser Art, werden weder große Reden gehalten noch sonstige Programmpunkte abgearbeitet. Wir haben uns bewusst für eine informelle und vor allem entspannte Austauschplattform entschieden, die es sowohl den rund 200 Mitarbeiter der Alten Schnapsfabrik als auch Kunden, Freunden, Bekannten und anderen an der Kreativbranche Interessierten ermöglicht, regelmäßig teilzunehmen – ohne auf eine Etikette achten zu müssen oder zwangsläufig aktiv zu werden. Wer will, kann einfach nur kreative Umluft schnuppern“, erläutert Hendrik Loga, Geschäftsführer bei der in der Alten Schnapsfabrik ansässigen 360-Grad-Markenagentur Moskito und einer der Organisatoren des Stammtisches.

Doch auch erfolgreiche erste Kennlerngespräche, die später in Verträgen mit Kunden oder Beschäftigungsverhältnissen mit Mitarbeitern mündeten, habe es beim Kreativstammtisch schon gegeben. „Da kommt man einfach ganz entspannt ins Gespräch. Das ist für viele Nachwuchskräfte sicher ein Vorteil, weil sie sich erst einmal umgucken und umhören können, ohne in zwei Minuten eine Performance hinzulegen“, ist sich Loga sicher. Er selbst habe seine zuletzt eingestellte Mitarbeiterin auf diese Weise rekrutiert. Loga und seine Kollegen erhoffen sich vom monatlichen Austausch in der Alten Schnapsfabrik sowohl einen Mehrwert für die eigenen Köpfe als auch eine Öffnung des Hauses zum Stadtteil sowie für andere Interessierte der Branche.

Weitere Informationen zum Agentur- und Kreativzentrum Alte Schnapsfabrik finden sich unter www.alte-schnapsfabrik.de.

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