Vorsicht, teure Hotline-Preise bei Prepaid-Tarifen

Bis zu 99 Cent pro Minute für Hotline-Anrufe / Mehr Kostenschutz bei Hotlines von Prepaid-Tarifen

(lifePR) ( Paderborn, )
Prepaid-Tarife stehen eigentlich für das Prinzip der Kostensicherheit, da Verbraucher nur für die Anrufe und SMS bezahlen, die sie verbraucht haben. Was die meisten jedoch nicht wissen: Anrufe bei Servicehotlines sind oftmals sehr teuer. Zwei Prepaid-Anbieter bieten nun kostenlose Hotlines an und setzen damit ein Zeichen gegen die versteckten Kosten.

Bei den vier großen Mobilfunkanbietern und einem weiteren Telekommunikationsanbieter ist es schon seit langem üblich, dass fast alle Hotlines kostenlos sind. Darunter fallen beispielsweise Hotlines für die Technik, Kundeberatung, Rechnungen oder für Neukunden. Bei allen übrigen Prepaid-Anbietern zahlen Verbraucher hingegen zwischen 14 und 99 Cent pro Minute für den Hotline-Anruf. "Viele Verbraucher wissen jedoch nicht, dass Anrufe bei der Hotline ihres Anbieters so viel kosten und wundern sich über eine unerwartet hohe Rechnung," erklärt Philipp Jorek vom Verbraucherportal Billig-Tarife.de. Gegen diesen Trend haben sich zwei Mobilfunk-Discounter ausgespochen und haben kürzlich ihre teure Hotlinenummer durch eine Nummer aus dem deutschen Festnetz ersetzt. Für Prepaid-Kunden, deren Tarif eine Flatrate ins deutsche Festnetz beinhaltet, sind die Hotline-Anrufe daher von nun an kostenlos. Haben Kunden keine Flatrate, zahlen sie die jeweilgen Kosten für einen Anruf ins Festnetz. Je nach Tarif sind dies zwischen 5 und 19 Cent pro Minute. "Die Anbieter haben mit diesem Schritt eine mögliche Kostenfalle eliminiert und die Kostensicherheit für ihre Kunden enorm erhöht," so Jorek weiter.

Verbraucher finden unter http://www.billig-tarife.de/handytarife/mobilfunk-discounter.php einen objektiven Vergleich aller deutschen Mobilfunk-Discounter Tarife in Deutschland. Der Vergleich beinhaltet sowohl Prepaid- als auch Postpaid-Tarife. Bei Prepaid-Tarifen laden Kunden ein bestimmtes Guthaben vor dem Telefonieren auf. Bei Postpaid-Tarifen hingegen zahlen Kunden auf monatlicher Basis erst im Nachhinein für die verbrauchten Telefonieeinheiten, SMS oder das benutzte Datenvolumen. Mobilfunkdiscounter zeichnen sich dadurch aus, dass es meist nur einen Preis in alle Fest- und Mobilfunknetze gibt. Zudem gibt es keine Mindestlaufzeit, keinen Mindestumsatz und keine monatliche Grundgebühr.
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