"Zahlen, Daten und Fakten"-Broschüre des IKK e.V. mit dem Schwerpunktthema Volkskrankheiten erschienen

Aktuelle Basis- und Finanzdaten zum Gesundheits- und Kassenwesen

(lifePR) ( Berlin, )
Bereits zum zehnten Mal ist die „Zahlen, Daten und Fakten“-Broschüre des IKK e.V., der Interessenvertretung der Innungskrankenkassen, aktuell erschienen. In einem großen Datenteil widmet sich die Broschüre wichtigen Zahlen rund um die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) und weist langfristige Trends auf: Wie entwickelt sich die Einnahmenstruktur der GKV seit 2009? Wie gestalten sich die Leistungsausgaben bei den Innungskrankenkassen bzw. ihren Mitbewerbern? Wie hoch sind die Fondszuweisungen zur Deckung der Leistungsausgaben je Kassenart seit 2010? Das 56-seitige, aktualisierte und erweiterte Kompendium berücksichtigt die neuesten Daten aus dem Jahr 2018. Es richtet sich an Akteure des Gesundheitswesens, Politik- und Medienvertreter sowie an der Branche Interessierte.

Schwerpunktthema der Broschüre ist in diesem Jahr das Thema „Volkskrankheiten“, das die Innungskrankenkassen schon im Rahmen ihrer 20. Plattform Gesundheit am 3. April 2019 vertieft haben. „Die Innungskrankenkassen sehen einen großen Handlungsbedarf bei der richtigen Versorgung von Volkskrankheiten“, sagt Jürgen Hohnl, Geschäftsführer des IKK e.V. Volkskrankheiten seien nicht nur eine bedeutsame Gefahr für die Versicherten, warnt Hohnl, sondern den durch Krankheitsausfall entstehenden Produktivitätsverlusten stünden auch enorme Therapiekosten gegenüber. Die Innungskrankenkassen setzen sich bei der Bekämpfung von Volkskrankheiten dafür ein, neue Ansätze in Prävention und Versorgung zu bestreiten, etwa durch Stärkung der Gesundheitskompetenz, strukturierten DMP-Ansätzen, Online-Beratungen sowie Patientenschulungen. „Schließlich sehen wir auch die Notwendigkeit, alle bei der Versorgung von Patienten beteiligten Akteure besser zu vernetzen: Eine stärkere Verknüpfung der stationären und ambulanten Versorgung sowie eine bessere Kooperation der ärztlichen, pflegerischen und gesundheitshandwerklichen Berufsgruppen wären ein geeignetes Instrument, um die Versorgung für die Betroffenen effektiv zu verbessern“, fordert der IKK e.V.-Geschäftsführer.

Mit der „Zahlen, Daten und Fakten“-Broschüre liefert die Interessenvertretung der Innungskrankenkassen fundiertes Datenmaterial. „Verlässliche Beurteilungen und Entscheidungen müssen auf der Basis von Fakten getroffen werden – mit unserer Broschüre wollen wir einen Beitrag dazu leisten“, erklärt Hohnl.
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