Freitag, 24. November 2017


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Pflegestützpunkt Potsdam: Mehr Personal für mehr Beratung

IKK BB und Landeshauptstadt stocken schrittweise das Beratungsteam auf

Potsdam, (lifePR) - .


Personalausweitung reagiert auf gestiegenen Beratungsbedarf in der Jägerallee
IKK BB schon seit 1. August mit zusätzlicher Pflegeberaterin vor Ort
Landeshauptstadt Potsdam besetzt demnächst weitere Stelle für Sozialberatung


Der Pflegestützpunkt in der Potsdamer Jägerallee bietet seit 2010 Ratsuchenden kompetente, individuelle und neutrale Beratung zu allen Fragen der Pflege, ob ambulant oder stationär. Die Inanspruchnahme dieses Beratungsangebots der Innungskrankenkasse Brandenburg und Berlin (IKK BB) im Auftrag der Kranken- und Pflegekassen im Land Brandenburg gemeinsam mit der Landeshauptstadt Potsdam ist seitdem kontinuierlich gestiegen.

Seit dem 01.08.2017 wird das Team von IKK BB-Pflegeberaterin Manuela Brockmeier und Sozialberaterin Änne-Katrin Borns mit einer weiteren langjährigen und pflegerisch qualifizierten IKK BB-Pflegeberaterin sowie ab dem 28.08.2017 mit einer zusätzlichen Verwaltungsfachkraft der Landeshauptstadt unterstützt. Mit der personellen Verstärkung des Pflegestützpunktes können in Zukunft wieder die gewohnten Sprechzeiten angeboten werden.

Enrico Kreutz, Vorstand der IKK BB: „Viele Pflegebedürftige werden zu Hause von Angehörigen versorgt, die oft das Haus kaum verlassen. Der Bedarf an Hausbesuchen steigt also. Im Pflegestützpunkt selbst aber bieten wir neben Beratungsgesprächen beispielsweise auch die Ausstellung mit häufig im häuslichen Umfeld genutzten Hilfsmittel- und Pflegehilfsmittel zum Kennenlernen und selbst Ausprobieren. Dieser besondere Service im Pflegestützpunkt  ist uns wichtig. Wir wollen daher die Öffnungszeiten vor Ort dauerhaft sichern.“ 

Potsdams Sozialbeigeordneter Mike Schubert: „Bereits im Ergebnis eines Runden Tisches der Landeshauptstadt Potsdam und der Pflegekassen mit den ambulanten Pflegediensten war die Entscheidung der Erweiterung des Pflegestützpunktes mit zwei weiteren Mitarbeitenden gefallen. Gemeinsam stellen sich die IKK BB sowie die Landeshauptstadt Potsdam der Herausforderung einer immer älter werdenden Gesellschaft in Potsdam. Der kontinuierliche Ausbau des Pflegestützpunktes ist dabei ein Baustein.“

Hintergrund

Der Pflegestützpunkt wurde 2010 im Auftrag der Kranken- und Pflegekassen im Land

Brandenburg gemeinsam von der Innungskrankenkasse Brandenburg und Berlin (IKK BB) und der Landeshauptstadt Potsdam errichtet und wird seitdem am Standort Jägerallee 2-4 betrieben. Bislang bieten eine Pflegeberaterin der IKK BB und die Sozialberaterin der Stadt im Pflegestützpunkt gemeinsam wohnortnahe, am individuellen Einzelfall orientierte, neutrale Pflegeberatung für pflegebedürftige Menschen und deren Angehörige an. Im Mittelpunkt stehen Leistungen und Kombinationsmöglichkeiten ambulanter und teilstationärer Pflegeleistungen, die es Pflegbedürftigen und deren Angehörigen so lange wie möglich erlauben, die Pflege zu Hause zu organisieren. Gleichzeitig geht es aber auch darum, gezielt Pflege- und Sozialberatung an einem Ort anzubieten und so auch die vorhandenen Strukturen wie das Netzwerk „Älter werden in Potsdam“, ehrenamtliche Besuchsdienste, Pflegebegleitungen und Selbsthilfegruppen mit einzubinden. Ein frühzeitiger Besuch im Pflegestützpunkt lohnt sich für Betroffene oder deren Angehörige, wenn es Pflege zu organisieren gilt, so die Erfahrungen der beiden Mitarbeiterinnen. Die konkrete Inanspruchnahme reicht von einer telefonischen Nachfrage über individuelle Beratungsgespräche im Pflegestützpunkt bis zum Besuch der Beraterinnen zu Hause bei den Betroffenen.

Potsdamerinnen und Potsdamer, die Hilfe, Unterstützung und Beratung zu Fragen suchen, finden diese im Pflegestützpunkt in der Jägerallee 2-4, Haus 2, Ebene 1. Vorübergehend sind die aktuellen Öffnungszeiten: Dienstag 09 – 12 Uhr und 13 - 18 Uhr, zudem Donnerstag 13 – 18 Uhr, sowie nach vorheriger Terminvereinbarung für Gespräche und Hausbesuche.

Telefonisch erreichbar ist der Pflegestützpunkt unter  0331) 289-2210/2211 und per Fax: (0331) 289-2212. Mehr Informationen finden Sie unter www.ikkbb.de und www.potsdam.de

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