Business Improvement Districts

IHK-Veranstaltung über neues Stadtentwicklungsinstrument in Niedersachsen

(lifePR) ( Lüneburg, )
Am 15. März erklären Experten ab 14 Uhr in Lüneburg, was genau sich hinter einem Business Improvement District verbirgt und welche Chancen und Herausforderungen damit verbunden sind. Im Vordergrund steht bei der Veranstaltung der Industrie- und Handelskammer (IHK) Lüneburg-Wolfsburg die Frage, in welcher Form sich BIDs für Kommunen im Bezirk unserer IHK eignen und welche Schritte für eine Umsetzung notwendig sind. Nina Häder, Geschäftsführerin Stadt + Handel, City- und Standortmanagement BID GmbH, spricht über Grundlagen und Umsetzung des BIDs im Hamburg-Niendorf. Markus Pfeffer, Geschäftsführer BID-Seltersweg e.V., wirft einen Blick nach Hessen und stellt erfolgreiche BIDs in Gießen vor. Christian Kuthe, Referatsleiter Städtebau im Niedersächsischen Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung, erklärt die BID-Gesetzgebung in Niedersachsen.

Hintergrund: Um private Initiativen zur Aufwertung von zentralen Geschäftslagen zu stärken, erarbeitet das niedersächsische Sozialministerium derzeit eine gesetzliche Grundlage für BIDs. Eine Chance für Niedersachsen, den erfolgreichen Beispielen aus Hamburg und Hessen zu folgen.

Die Veranstaltung ist kostenfrei. Kontakt: Harald Kätker, Tel. 04131 742143, kaetker@lueneburg.ihk.de. Um Anmeldungen wird bis zum 3. März gebeten unter www.ihk-lueneburg.de/bid.
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