Samstag, 23. Juni 2018


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US- Regulierungsängste lassen Bitcoin um 8 Prozent absacken

Düsseldorf, (lifePR) - Die „Commodities Futures Trading Commission“ (CFTC) hat einen Leitfaden für digitale Währungen veröffentlicht. Die Grundlagen und die damit verbundenen Risiken von Cyberwährungen sowie die Rolle der CFTC bei deren Regulierung werden erläutert.

„Da die Menschen weltweit versuchen sich mit dem virtuellen Währungssystem zu beschäftigen, erachten wir es für wichtig, Entwicklungen darzustellen und vor allem Risiken für Anleger und Nutzer aufzuzeigen“, so Daniel Gorfine, Chief Innovation Officer der CFTC.

Laut des Berichts bestehe kein Widerspruch zwischen der Analyse der SEC und der Feststellung der CFTC, dass virtuelle Währungen Rohstoffe sind und diese sogenannte „Token“ Rohstoffe oder Derivatekontrakte sein können.

Die CFTC ist nicht mit der amerikanischen Aufsichtsbehörde SEC zu verwechseln, welche im Jahr 1933 nach dem US- Börsencrash von 1929 gegründet worden ist und folgende Mission verfolgt: “Investoren schützen, faire, geordnete und effiziente Märkte pflegen und die Kapitalbildung erleichtern.“

Die CFTC wurde 41 Jahre später gegründet um den Futures- Markt unter Kontrolle zu halten. Vor allem Landwirte und Viehzüchter verlassen sich bis heute auf den Futures- Markt um sich vor Marktrisiken zu schützen. Futures- Kontrakte reichen heutzutage u.a. von der Soja bis zur Kakaobohne.

Szenarien über verschärfte Regulierungen seitens der US- Behörden bescherten Anleger einen schwarzen Mittwoch. Der Kurs der Cyberdevise fiel bis in die Spitze um über acht Prozent im Vergleich zum Vortag auf 5.125 US- Dollar. Mittlerweile konnte sich der Kurs bei einem aktuellen Niveau von 5.623 US- Dollar stabilisieren. Die Angst vor Einschränkungen und schärferen Kontrollen des Cyberdevisen- Marktes schmeckt Anlegern nicht. Womöglich werden nun nach China und Russland auch die USA den Regulierungsgürtel enger schnallen. Die Kettenreaktion der Regulierungen würde somit weiterziehen und einen Großteil des weltweiten Handels betreffen.

Dax verliert Kampf um 13.000 Zählermarke

Mit einem aktuellen Stand von 12.972 Zählern muss der DAX vorerst den Kampf um 13.000 Punkte aufgeben. Der Bruch der psychologischen Marke könnte Symbolcharakter haben, um den Bären vorerst Rückenwind zu verleihen.

Die Frage über die Unabhängigkeit Kataloniens bleibt zudem weiterhin ungelöst. Regierungschef Puigdemont hatte die Forderung weiterer Debatten um eine mögliche Abspaltung nicht befolgt. Stattdessen setzt Puigedemont erneut auf einen Dialog mit Mariano Rajoy.

Die europäische Gemeinschaftswährung bietet trotz eines schwachen Niveaus von 1,1788 US- Dollar keine Unterstützung an. Die anhaltende Unsicherheit aus Spanien verhindert bis dato den Startschuss der potentiellen Herbstrallye.

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