Befürwortergruppen weisen Kritik an Herrn Dietrich zurück

Projektsprecher Wolfgang Dietrich hat dem Bahnprojekt Stuttgart 21 einer Transparenz verholfen, die bisher nicht bestanden hat

(lifePR) ( Stuttgart, )
Die Befürwortergruppen, "IG Bürger für Baden-Württemberg", "Pro Stuttgart 21", "Juristen für Stuttgart 21" und "Unternehmer für Stuttgart 21" weisen die von Ministerpräsident Kretschmann geäußerte Kritik an Projektsprecher Dietrich aufs Schärfste zurück. Projektsprecher Dietrich hat dem Bahnprojekt Stuttgart 21 zu einer Transparenz verholfen, die bisher nicht bestanden hat. Das Ergebnis der Volksabstimmung zeigt, dass die die Kommunikation der Bahn überzeugen konnte. Der Grund der Kritik von Ministerpräsident liegt wohl an der Enttäuschung über die verlorene Volksabstimmung, an der Komplexität der Materie und an der anstehenden Oberbürgermeisterwahl in Stuttgart, bei der der grüne OB Kandidat Fritz Kuhn bisher kein überzeugendes Wahlkampfthema (außerhalb Stuttgart 21) für sich reklamieren kann.

In der Sache erklärte die Bahn AG, dass sie mit den bisherigen Genehmigungen mit dem Bau des Trogs im Stuttgarter Talkessel - mit einem geänderten Bauablauf - Anfang 2013 beginnen wolle und könne. Dies bestätigte wiederholt Projektleiter Stefan Penn. Dass die Bahn AG trotzdem ein berechtigtes Interesse an der raschen Durchführung der 7. Planänderung hat, liegt auf der Hand. Insofern wurde auch hier alles transparent kommuniziert. Die Kritik an Projektsprecher Dietrich entbehrt daher jeder Grundlage.

Die Befürwortergruppen fordern Ministerpräsident Kretschmann und Verkehrsminister Winfried Hermann auf, endlich konstruktiv mit der Bahn AG beim Bahnprojekt Stuttgart 21 zusammenzuarbeiten, anstatt Personen und das Projekt Stuttgart 21 ständig schlecht zu reden.
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