10 Jahre ICF in Deutschland: "Qualitätsmarke für professionelles Coaching"

(lifePR) ( Berlin/Beckdorf (bei Hamburg), )
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- Im Rahmen der „Berliner Coaching-Woche“ hat die deutsche Sektion der International Coach Federation Anfang November ihr zehnjähriges Bestehen mit Mitgliedern und Gästen gefeiert
- Der Erste Vorsitzende Bernhard A. Zimmermann gab aus Anlass des Jubiläums die Devise aus, die ICF „auch weiterhin als Qualitätsmarke für professionelles Coaching zu etablieren“
- Im Jahresverlauf 2011 ist die Mitgliederzahl der ICF Deutschland deutlich angestiegen

Die Jubiläumsveranstaltung zum zehnjährigen Bestehen der deutschen Sektion der International Coach Federation (ICF) bildete den Abschluss und zugleich den Höhepunkt der ersten „Berliner Coaching-Woche“, die Anfang November in der Hauptstadt stattfand. Nach verschiedenen Informationsveranstaltungen zum Thema Coaching und der Verleihung des Coaching-Preises feierte die ICF Deutschland unter dem Motto „Vision leben und Veränderung gestalten“ am 4. November ihren zehnten Geburtstag.
Bernhard A. Zimmermann, Erster Vorsitzender der deutschen ICF-Sektion, hob hierbei die besondere Position der anerkannten Coaching-Vereinigung hervor: „Als Repräsentanz des größten unabhängigen Berufsverbandes für Coachs weltweit wird die ICF auch hierzulande als Stimme des professionellen Coachings geschätzt.“ Der weltweit agierenden International Coach Federation gehören insgesamt mehr als 18.000 Mitglieder in 106 Ländern an.

Auch Janet Harvey, die ab kommendem Jahr dem internationalen ICF-Verband als Präsidentin vorstehen wird und per Satellit zur Festveranstaltung zugeschaltet wurde, unterstrich die große Bedeutung der ICF in Deutschland, die besonders strenge Aufnahmekriterien für sich definiert habe. Dennoch – oder gerade deswegen – verzeichne die deutsche Sektion den höchsten Anteil ICF-zertifizierter Mitglieder in Europa; sie nehme somit eine Vorreiterrolle in der Professionalisierung der Coaching-Branche ein, erklärte Harvey.

Bernhard A. Zimmermann betonte aus Anlass des Jubiläums das Ziel der ICF Deutschland für die kommenden Jahre: „Wir wollen die Qualitätsmarke für professionelles Coaching bleiben und uns als solche weiter etablieren!“ Der Erste Vorsitzende wies in diesem Zusammenhang auf den erst jüngst veröffentlichten „Code of Conduct for Coaching and Mentoring“ hin. Dieser Verhaltenskodex, der auf einer gemeinsamen Initiative der ICF und des EMCC (European Mentoring and Coaching Council) beruht, umfasst eine Fülle von Richtlinien zur Festlegung professioneller und ethischer Standards für die Coaching-Praxis. Der Kodex ist seit September 2011 offiziell von der EU anerkannt und in die europäische Datenbank für Selbst- und Korregulierungsinitiativen aufgenommen worden – aus Sicht Zimmermanns hat die ICF damit einen wichtigen Meilenstein gesetzt.

Nichtsdestoweniger leide der hiesige Markt bei geschätzten 40.000 Coachs in Deutschland noch immer unter einer verwirrenden Vielfalt von Anbietern, Angeboten und Coaching-Definitionen. „Es muss“, so der ICF-Vorsitzende, „auch in Zukunft noch viel getan werden, um den Coachs, die professionell und mit hohen Standards arbeiten, eine Präsentationsplattform zu bieten und um den Coaching-Klienten die Möglichkeit zu eröffnen, die Spreu vom Weizen zu trennen.“

Dass diese Botschaft offensichtlich ankommt, zeigt ein Blick auf die Mitgliederentwicklung der deutschen ICF-Sektion. Noch nie war die Anzahl neu aufgenommener Mitglieder so hoch wie in diesem Jahr: Bis Ende 2011 werden sich rund 50 weitere qualitätsorientierte Coachs der ICF Deutschland angeschlossen haben.
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