Mittwoch, 20. Juni 2018


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stern TV - Mittwoch, 05.06.2013, 22:10 Uhr - bei RTL

Moderation: Steffen Hallaschka

Köln, (lifePR) - Hochwasser in Deutschland: Schicksale im Osten und Süden der Republik

Die Bilder gleichen sich: Wassermassen steigen über die Ufer und bahnen sich ihren Weg durch Städte und Dörfer, reißen alles mit sich. Familien verlieren im Hochwasser nicht nur ihre Existenz, sondern auch Erinnerungen an ein Leben, von dem nicht mehr viel übrig geblieben sein wird, wenn die Wassermassen verschwunden sind. Das Haus von Ilona R. aus dem sächsischen Gohlis wurde bereits im Jahr 2002, beim sogenannten Jahrhunderthochwasser“, zerstört. Sie baute neu – und muss jetzt wieder fürchten, ihr Zuhause zu verlieren. sternTV begleitet Ilona R., andere Betroffene und Rettungskräfte während der schweren und kraftraubenden Stunden in Sachsen und Bayern an Elbe und Donau. Welche Schäden das Hochwasser in Deutschland angerichtet und wie es das Leben der Menschen verändert hat – Mittwochabend bei sternTV.

Promillegrenze für Radfahrer: Wie viel Rausch sind 1,6 Promille?

Wer kennt es nicht: Das letzte Bier war genau das eine zu viel. Auf den ersten Blick ist das Fahrrad oft die richtige Wahl für den Heimweg. Aber: Nicht nur Autofahrer schätzen ihre Fahrtüchtigkeit falsch ein, auch Radfahrer überschätzen ihre Fähigkeiten unter Alkoholeinfluss. Zwar bleiben viele Radfahrer unter der gesetzlich erlaubten 1,6-Promille-Grenze – aber kann man mit diesem Alkoholwert überhaupt noch Radfahren? sternTV macht den Test und zeigt, warum Sie nach der nächsten Feier vielleicht doch lieber zu Fuß gehen sollten. Was passieren kann, wenn Sie trotzdem in die Pedale treten, erzählt Christopher-Felix Hahn. Die Polizei erwischte ihn nachts mit 1,71 Promille auf dem Rad. Ergebnis: Radfahrverbot bis 2024. Im Studio erklärt Dr. Justus Beike, Toxikologe von der Universität Köln, welchen Einfluss der Alkohol auf die Fahrtüchtigkeit von Auto- und Radfahrern hat. Und Thorsten Schorn schickt während der Sendung vier Probanden für zwei Runden auf einen Fahrradparcours: die erste Runde nüchtern, die zweite definitiv nicht.

„In-Game-Käufe“: Wenn vermeintlich kostenlose Online-Spiele plötzlich hunderte Euro kosten

„Sie ist süchtig!“, sagt Jürgen Fleischer über seine erst zwölfjährige Tochter Michelle. Über 600 Euro hat sie mittlerweile verspielt, kommt nicht mehr los von einem Online-Spiel. Kein Einzelfall: Viele Kinder werden von Spiele-Anbietern angelockt, vermeintlich kostenfrei zu spielen und neue Freunde zu finden. Der Haken: Um schneller und erfolgreicher spielen zu können als die anderen, muss man zahlen - bares Geld für virtuelle Güter wie Schwerter, Schutzschilde und neue Kleidung. Auch der zwölfjährige Hendrik kaufte kräftig ein, um besser zu spielen als seine Freunde, und verlor dabei 70 Euro. Sein Vater Johannes Müller berichtet, wie er seinem Sohn helfen konnte mit dem Spielen aufzuhören. Jurist Thomas Bradler von der Verbraucherzentrale Nordrhein- Westfalen und IT-Experte Tobias Schrödel erklären im sternTV-Studio, wie Eltern ihre Kinder und auch ihre Geldbeutel schützen können.

Stotter-Therapie für Erwachsene: Kann ein Intensivkurs das Leben Betroffener verbessern?

800.000 Menschen in Deutschland können nicht flüssig reden. Sie stottern, können keine ganzen Sätze sprechen und werden immer wieder gehänselt. Viele haben schon langwierige Sprachtherapien hinter sich, oft ohne Erfolg. Aber was bringt die sogenannte Del-Ferro-Therapie? sternTV begleitet zwei Betroffene bei einem 10-Tage-Intensivkurs in Amsterdam. Die junge Mutter Sina Schlaegel (22) versucht seit langem, einen Ausbildungsplatz zur Altenpflegerin zu bekommen - wegen ihres Stotterns wurde sie überall abgelehnt. Sven Olert (30) macht die Therapie bereits zum zweiten Mal. Schon 2006 war er dort – und schaffte es zunächst, flüssig zu sprechen. Doch schon wenig später kam das Stottern zurück. Ob er beim zweiten Versuch erfolgreicher war, wie Sina Schlaegel den Intensivkurs erlebte und was die Stotter-Expertin Ingrid Del Ferro empfiehlt – live bei sternTV.

Stern der Woche: Hausdurchsuchung wegen „Doktortitel“

Wer hätte ihn nicht gern: einen Doktortitel. Doch ob sich der ganze Aufwand lohnt, wenn die Uni den Titel zwanzig Jahre später wegen vermeintlicher und tatsächlicher Täuschungen wieder aberkennt, ist fraglich. Einfacher ist es da, sich einen Titel einfach über das Internet zu bestellen. Für 39,00 Euro sind Sie dabei, versprechen Anbieter. Ein schöner Spaß, dachten sich die Kinder der 54jährigen Eva Ihnenfeldt aus Witten. Sie schenkten ihrer Mutter eine Urkunde, mit der sie den Titel „Doctor of ministry h.c. MLDC, Miami“ verliehen bekam. Eva Ihnenfeldt schrieb in ihrem Internet-Blog über die neue „Errungenschaft“ und amüsierte sich – bis plötzlich die Staatsanwaltschaft vor ihrer Tür steht und sowohl ihre Wohnung als auch ihre Büroräume durchsucht. Die Beamten hatten den Blogeintrag gelesen und vermuten nun kriminelle Machenschaften. Die Akte der Staatsanwaltschaft füllt mittlerweile 46 Seiten, enthält ein Luftbild der Wohnung von der Verdächtigen und ein Foto, das Eva Ihnenfeldt am Tag der Durchsuchung in ihrem Bademantel zeigt. Das ist einen Stern der Woche wert, findet sternTV-Reporter Hinrich Lührssen. Ob die Staatsanwaltschaft Lübeck den Preis angenommen hat - Mittwochabend bei sternTV.

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