Montag, 20. November 2017


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Keime kennen keine Sonntagsruhe

Krankenhäuser können in die Pflicht genommen werden

Düsseldorf, (lifePR) - Die desinfizierende Reinigung der Patientenzimmer findet in vielen Kliniken offenbar von Montag bis Freitag statt. So werden nach einer Umfrage der Gesellschaft für Krankenhaushygiene am Sonntag 52 Prozent der Patientenzimmer nicht gereinigt, in 38 Prozent findet nur eine Sichtreinigung statt. Auch am Mittwochnachmittag und samstags lässt die Reinigung im patientennahen Umfeld zu wünschen übrig. „Die in der aktuellen Apothekenumschau zitierte Umfrage stammt zwar aus dem Jahr 2013, aber in vielen Kliniken ist das exakt die Situation, die wir vorfinden“, bestätigt Thomas Meyer, Geschäftsführer des Krankenhausberatungsunternehmens HYSYST.

Das Unternehmen stellt deshalb die Reinigungsfachkräfte in den Mittelpunkt seines Qualitätsmanagementsystems. „Denn sie sind es, die die KRINKO-Empfehlungen Tag für Tag mit dem Tuch in der Hand umsetzen. Je besser sie geschult werden und je engmaschiger die Kontrollen sind, umso weniger Chancen haben die Krankenhauskeime. Die Krankenhäuser, die mit uns zusammenarbeiten, führen im Übrigen an sieben Tagen die Woche eine wirksame desinfizierende Reinigung durch“, so Meyer.

HYSYST schult die Reinigungsfachkräfte nach festen Vorgaben im Hygienesystem HYSYST Healthcare und kontrolliert die Kliniken in einem festgelegten Rhythmus. Im Asklepios Klinikum in Harburg gibt es seit Einführung des Hygienesystems signifikant weniger Probleme mit Krankenhauskeimen. „Das lässt sich ganz leicht aus den von uns geführten ISO-Dokumentationen erkennen. Wir haben seit der Einführung von HYSYST Healthcare keine einzige Stationsschließung mehr wegen Noro-Viren gehabt“, bestätigt Objektleiterin Petra Kähler.

Für die Geschäftsführer der Krankenhäuser zahlt sich die Investition in eine systematische desinfizierende Reinigung doppelt aus: Die Zahl der Krankenhausinfektionen geht signifikant zurück und mit der Nachweisdokumentation, die das System HYSYST Healthcare bietet, erfüllen die Kliniken automatisch und nachweislich ihre gesetzlichen Verpflichtungen nach dem Infektionsschutzgesetz „Hinzu kommt, dass jeder MRSA-Fall einen Bruttoverlust von über 7.000 Euro bedeutet. Präventive Hygienemaßnahmen entlasten das Krankenhausbudget und tragen zur Gewinnsteigerung bei“, so Meyer.

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