Was heißt „inverse Zinsstruktur“ – und was hat ein Häuslebauer davon?

(lifePR) ( Berlin, )
Inverse Zinsstruktur - dieses Fachchinesisch wird allen Deutschen, die sich mit dem Thema Baufinanzierung beschäftigen, gerade von Finanzberatern um die Ohren gehauen. In Kürze ausgedrückt, bedeutet es, dass man bei Aufnahme eines Kredits mit langer Zinsbindung günstigere Zinsen erhält als bei Aufnahme eines Kredits mit kurzer Zinsbindung. Daher lohnt es sich für Häuslebauer jetzt, sich die Zinsen für 30 Jahre oder länger zu sichern. Dabei muss man auch keine Angst davor haben, leichtfertig die Chance auf noch günstigere Konditionen zu verspielen. Denn aufgrund des gesetzlichen Sonderkündigungsrechts kann man nach zehn Jahren den alten Vertrag kündigen und einen neuen zu besseren Bedingungen vereinbaren.

Doch auch Kunden, die bereits eine Immobilienfinanzierung abgeschlossen haben, profitieren derzeit von der inversen Zinsstruktur. Denn beim Forward-Darlehen, bei dem eine Finanzierung zu fest vereinbarten Konditionen heute geschlossen wird, aber erst in der Zukunft beginnt, können Hausbesitzer heute Schnäppchen machen. "Mit einem Forward-Darlehen kann man sich die Zinsen für 10, 12, 15 oder 20 Jahre sichern - ohne Aufschlag und mit einem Vorlauf von bis zu 36 Monaten", so Stephan Gawarecki, Privatkundenvorstand des Allfinanzdienstleisters Dr. Klein. "Wir bieten Forward-Darlehen sogar mit einer Option zur Nichtabnahme von 10 Prozent der Darlehenssumme, maximal 20.000 Euro, ohne Aufschläge an", so der Dr. Klein-Vorstand.
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