Dienstag, 30. Mai 2017


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DAS HAUS: Harmonisch Wohnen mit Bildern

Die Bau- und Wohnzeitschrift gibt Tipps, wie man Poster, Fotos & Co. stimmig arrangiert

(lifePR) (München, ) Ob Gemälde oder Fotos, Poster oder Postkarten die kahlen Wände zum Leben erwecken, ist reine Geschmackssache. Wie man sie aber gekonnt inszeniert, dafür gibt es wirksame Spielregeln, verrät die Bau- und Wohnzeitschrift DAS HAUS in ihrer aktuellen Ausgabe (9/2008).

Am besten hängen Bilder in Augenhöhe. Im Wohn- oder Esszimmer werden sie daher niedriger platziert als in Durchgangsbereichen wie dem Flur. Auch die Proportionen müssen stimmen. Über einem Sofa oder Sideboard in XL-Maßen, würde ein kleines Bild völlig verloren aussehen. Hier wählt man am besten ein großes, expressives Gemälde oder arrangiert eine gewisse Anzahl kleinerer Formate.

Damit Bildergruppen harmonisch wirken, sollten sie eine Einheit bilden. Orientierungshilfe sind die waagrechten und senkrechten Bildkanten. Ein größeres Bild in der Mitte einer Gruppe bringt Dynamik und Bewegung. Je ruhiger der Hintergrund, desto besser kommen die Bilder zur Geltung - weiße oder cremefarbene Wände sind ideal. Wer gemusterte Tapeten hat, muss aufpassen, dass sie den Bildern nicht die Schau stehlen: Hier können breite Passepartouts den notwendigen Abstand schaffen.

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