Unterwegs mit Oma und Opa: So wird der Mehrgenerationen-Urlaub zum Erfolg

(lifePR) ( Berlin, )

Die richtige Auswahl der Unterkunft
Medizinische Vorkehrungen beachten
Zum Tag der Großeltern teilen Urlaubspiraten-User die Reisegeschichten von Oma und Opa


Ein Familienurlaub bedeutet nicht mehr nur “Mama, Papa, Kind”. Auch ein Urlaub mit den Großeltern gehört für viele zum jährlichen Programm. Oftmals wohnen die Familienmitglieder in verschiedenen Städten, so wissen alle die gemeinsame Zeit noch mehr zu schätzen, zumal Rentner heutzutage reisefreudiger sind denn je. Dennoch müssen bei Reisen im Alter einige Aspekte beachtet werden. Zum Tag der Großeltern am 12. November geben die Experten des Reiseportals Urlaubspiraten.de Tipps zum Verreisen mit Oma und Opa.

Die Wahl des Urlaubsziels

Die erste Entscheidung fällt mit der Auswahl des Urlaubsziels. Dass man mit den Großeltern keinen Backpacking-Trip durch Südostasien oder einen Partyurlaub am Ballermann macht ist naheliegend. Ein klassischer Strandurlaub oder ein paar Tage am Bergsee eignen sich grundsätzlich besser als laufintensive Städtetrips. Auch die Temperaturen spielen eine wichtige Rolle: Bestenfalls sollte es warm, aber nicht zu heiß sein. Eine möglichst geringe Luftfeuchtigkeit und wenig Niederschlag sind optimal.

Auf eine stressfreie Anreise achten

Ganz unabhängig davon, ob man alleine oder mit der Familie reist, sind Umsteigeverbindungen bei Flug- sowie Bahnreisen stressig. Umso wichtiger ist es, beim Familienurlaub auf Flüge, Bahn- oder Busfahrten zu setzen, die keine oder möglichst wenige Umstiege beinhalten. Wer einen Urlaub im Rahmen einer Pauschalreise bucht, sollte besonders auf einen direkten und kurzen Transfer achten. Eine tolle und einfache Alternative für Nahziele ist die Eigenanreise: Während einer Autofahrt kann individuell und flexibel auf die Bedürfnisse der einzelnen Personen eingegangen werden.  

Unterkunft und Verpflegung

Je nach Größe der Familie lohnt es sich, ein ganzes Apartment oder Haus anzumieten, welches man komplett für sich hat. Wer auf Extras wie einen Kinderpool oder Spa-Bereich Wert legt, ist in einem Hotel gut aufgehoben. Bei Bedarf sollte man im Vorfeld prüfen, ob die Unterkunft barrierefrei ist. Oftmals lässt sich dies direkt in der Beschreibung der Unterkunft herausfinden, im Zweifel lohnt sich ein Anruf direkt im Hotel bzw. beim Vermieter. Wichtig ist, dass jedes Familienmitglied auch einen Rückzugsort hat. Denn bei aller Liebe: Nicht jeder ist die ständige Nähe gewohnt.

Gerade in Ferienwohnungen oder -häusern ist Selbstverpflegung angesagt. Entspannter ist es, wenn die Wahl auf ein Hotel fällt, bei dem die Verpflegung inbegriffen ist. Morgens können alle gemütlich beim gemeinsamen Frühstück in den Tag starten und diesen später beim Abendessen Revue passieren lassen - ganz ohne Kochen und Abwaschen. Das Rundum-Sorglos-Paket gibt es mit All inclusive. So können auch die Kosten bereits vor Antritt der Reise besser kalkuliert werden.

Aktivitäten vor Ort

Viele Hotels bieten ein eigenes Unterhaltungsprogramm für alle Altersgruppen an, beispielsweise in Form von Kinderdisco, Konzerten oder Bingo-Abenden. Reisen mehrere Erwachsene mit Kindern können sie sich bei deren Betreuung abwechseln - das ist vor allem für die Eltern eine willkommene Auszeit. Ausflüge vor Ort können individuell nach den Vorlieben der Familie gestaltet werden. Auch mit den Großeltern bieten sich kleine Wanderungen und Erkundungstouren an. Durchgeplante Touren von Veranstaltern sind optimal, da hier meist der Transfer vom und zum Hotel inbegriffen ist. Großer Beliebtheit erfreuen sich gerade unter Senioren auch Bootstouren oder Besichtigungen von Kulturstätten. Auch Brett- oder Kartenspiele für einen entspannten Tag am Strand oder in der Unterkunft sorgen für Spaß und Interaktion mit der ganzen Familie.

Medizinische Infrastruktur

Sicherheit geht vor! Für den Fall der Fälle sollte im Voraus recherchiert werden, wo sich der nächste Arzt und das nächste Krankenhaus befinden. Falls Familienmitglieder Medikamente benötigen, gehören diese ins Handgepäck. Sollte der Koffer nicht am Urlaubsziel ankommen, ist so zumindest die medizinische Versorgung gewährleistet. Es empfiehlt sich außerdem eine detaillierte Medikamentenliste vom Hausarzt mitzuführen. Wer im Ausland Verständigungsprobleme beim Arzt fürchtet, kann über www.deutsche-im-ausland.org deutschsprachige Ärzte und Kliniken im Urlaubsland finden.

Urlaubspiraten reisen mit ihren Usern in die Vergangenheit

Ein Mehrgenerationenurlaub schafft Erinnerungen, auf die man ein Leben lang gerne zurückblickt. Im Rahmen einer Kampagne haben die Urlaubspiraten ihre User befragt, wie ihre Großeltern früher gereist sind. Es wurden viele großartige Geschichten mit Bildern eingesendet, die auf Anfrage zum Teilen zur Verfügung stehen.

Userin Valesca schrieb zum Beispiel:

„Meine Großeltern sind damals mit mehreren Leuten mit dem Roller bis nach Venedig gefahren. Und das für ihre Hochzeitsreise! Kaum vorstellbar, solch eine Tour heute noch mit dem Roller zu machen. Sie haben natürlich viele Stopps zwischendurch eingelegt. Drei Tage haben sie gebraucht und sind mit Zelt und Gepäck auf dem Roller zum Camping gefahren. Das Foto steht bei mir auf dem Schreibtisch und erinnert mich jedes Mal daran, wie verrückt und jung sie doch damals waren. Von dieser Pyramide haben sie oft erzählt und man konnte jedes Mal das Grinsen in ihren Gesichtern lesen. Das tollste daran ist, dass diese Konstellation sich auch heute noch trifft und sie gute Freunde sind.”
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