Mittwoch, 18. Oktober 2017


Rikscha-Fahrt und Transrapid

Holiday Extras präsentiert die außergewöhnlichsten Flughafen-Transfers weltweit

München, (lifePR) - Es muss nicht immer die S-Bahn sein: An vielen Flughäfen weltweit haben sich Stadtplaner und Hoteliers außergewöhnliche Transportmittel vom Airport zum gewünschten Zielort ausgedacht. Ob Tuk Tuk oder Wassertaxi - Holiday Extras (www.holidayextras.de), führender Vermittler von Parkplätzen an europäischen Airports, hat die Top 10 der ausgefallensten Transfers rund um den Globus zusammengestellt:

Ins Zentrum per Boot:

Wer am internationalen Flughafen Marco Polo ankommt, gelangt am schnellsten auf dem Wasserweg ins Zentrum von Venedig. Neben den öffentlichen Booten bieten auch Privatanbieter ihre Dienste an für alle, die das erste Highlight eines Stadtbesuchs nicht mit Fremden teilen wollen. Dementsprechend unterschiedlich fallen auch die Preismodelle aus. Gerade für die Privattaxis gilt: Zahlreiche Zuschläge, zum Beispiel für Nachtfahrten oder Adressen in besonders engen Kanälen, können den Tarif zusätzlich in die Höhe treiben.

Einmal quer über die Bucht:

Auch in Boston haben Ankommende die Möglichkeit, per Wasserboot ins Zentrum der Metropole zu reisen, da der Logan Airport nur wenige Kilometer von der Mitte Bostons entfernt liegt. Das Gute: Der Shuttle fährt bei Wind und Wetter und ist mit rund zwölf Euro für eine Hin- und Rückfahrt relativ günstig.

Landestypischer geht kaum - Im Tuk Tuk zum Hotel:

In Asien ist der Flughafen-Transfer meist sogar in der Limousine erschwinglich. Noch günstiger und zudem überaus authentisch ist die Fahrt vom Flughafen im überdachten Tuk Tuk. Die landestypische Transportmöglichkeit bieten zum Beispiel Hoteliers in Thailand an. Auch in Kambodscha sollten Reisende nach dieser originellen Flughafenfahrt Ausschau halten - so zum Beispiel in Angkor Wat.

Indien wie man es kennt - Flughafentransfer in der Rikscha:

Was für Südostasien das Tuk Tuk, ist für Indien die motorisierte Rikscha. Am Flughafen von Mumbai sorgt diese zum Beispiel für den ultimativen Kulturschock, denn anders als im Taxi oder der Limousine bleiben dem Gast Abgase und Lärm nicht erspart - umso authentischer ist die Ankunft in der Fremde. Je nach Verkehrslage dauert die Fahrt 90 bis stolze 180 Minuten.

Per Highspeed ins Zentrum der Stadt - Transrapid in Schanghai:

In der bayerischen Landeshauptstadt ist der Bau einer Transrapid-Strecke erst mal vom Tisch. In der Boomtown Schanghai verbindet der Highspeed-Zug jedoch bereits seit Jahren den Flughafen Pudong mit dem Zentrum. Er beschleunigt auf eine Geschwindigkeit von bis zu 430 km/h und benötigt für die Fahrt nur rund sieben bis acht Minuten. Mit etwa sechs Euro pro Fahrt präsentiert sich der Preis für Europäer recht moderat.

Warum nicht mal zu Fuß zum Airport? Spaziergang in Eilat:

Als der alte Flughafen Tempelhof noch für Flüge offen war, konnten Bewohner Kreuzbergs den Berliner Traditionsairport zu Fuß erreichen. Im israelischen Bade-Ort Eilat am Roten Meer ist das jedoch heute noch möglich. In rund zehn Minuten gelangen Touristen von den großen Hotels auf eigenen Beinen zum Flughafen. Die traditionell umfangreichen Sicherheitskontrollen an dem israelischen Airport machen den Zeitvorteil jedoch schnell wieder zunichte.

Schiphol auf zwei Rädern - Auf dem Fahrrad ins Zentrum von Amsterdam:

Amsterdam wäre nicht Amsterdam ohne seine legendären Fahrräder. Damit Ankömmlinge den Spirit der Grachtenmetropole schon bei der Ankunft am Airport erleben können, bieten manche Hotels die Möglichkeit, dem Stadtzentrum auf einem Zweirad entgegen zu strampeln. Für kleineres Gepäck verfügen die traditionellen Hollandränder zum Teil über eigens dafür vorgesehene Boxen.

Am besten gleich in der Luft bleiben - per Heli oder Wasserflugzeug zum Hotel:

Geld spielt für viele Urlauber auf den Malediven bekanntlich eine untergeordnete Rolle. Daher setzen zahlreiche Reisende ihre Anreise per Flugzeug entsprechend mit einem Lufttransfer zu den Luxusresorts fort. In manchen Fällen erfolgt die Weiterreise ins Hotel per Helikopter, manchmal schweben die Gäste per Wasserflugzeug am Zielort ein.

Anreisen wie die Queen - per Rolls Royce ins Traditionshotel:

Auch die "Grande Dame" unter den Hotels des mondänen Wintersportortes St. Moritz, das Badrutt's Palace, bietet ihren Gästen einen überaus luxuriösen Transfer. Wer am Privatflughafen Samedan ankommt, wird nämlich stilecht in einer Limousine vom Typ Rolls Royce Phantom aus dem Baujahr 1968 abgeholt. Er war bereits im Besitz der englischen Königsfamilie und wurde in der Vergangenheit sogar von der Queen genutzt. Darüber hinaus gibt es zwei moderne Modelle von Rolls Royce.

Clever Parken in Europa - bequeme Lösungen für An- und Abreise:

Oldtimer und Helikopter hat Holiday Extras zwar nicht im Programm, dennoch bietet das Münchner Unternehmen komfortable Lösungen für die An- und Abreise an den Flughäfen Deutschlands sowie im europäischen Ausland an. Der Kunde bucht seinen Pkw-Stellplatz vorab und muss vor Ort nicht umständlich nach einem Parkplatz suchen. Ein kostenloser Shuttle-Bus bringt Reisende kostenlos zum Terminal und holt sie dort auch wieder ab. Für Komfortbewusste bietet das Unternehmen zudem das sogenannte Valetparken an. Hierbei übergibt der Kunde sein Auto am Terminal einem Mitarbeiter, der es dann für ihn parkt und nach Rückkehr auch wieder direkt zum Ankunftsbereich liefert.

Anmerkung für Journalisten: Fotos in höherer Auflösung erhalten Sie gerne auf Anfrage. Bitte beachten Sie die Quellenangabe im jeweiligen Motiv.

Holiday Extras GmbH

Die Holiday Extras-Gruppe ist der europaweite Marktführer für die Vermittlung von Flughafen-Hotels und -Parkplätzen. Die Holiday Extras Ltd. in Großbritannien und die deutsche Schwestergesellschaft Holiday Extras - eine Marke der ABC Holiday Plus GmbH - bieten in 15 Ländern rund 600 Hotels und Parkplätze an insgesamt 80 Flug- und Seehäfen an. Die Reservierung eines Parkplatzes über Holiday Extras bietet Kunden neben der Stellplatzgarantie eine Ersparnis von bis zu 70 Prozent gegenüber den Tarifen, die ohne eine Vorausbuchung am Flughafen berechnet werden. Bei Parkplätzen, die nicht direkt auf dem Flughafengelände liegen, ist der Transfer zum Terminal und zurück im Preis inbegriffen. An vielen Airports wird zudem das sogenannte "Valet Parken" angeboten, d.h. die Übergabe des Pkw erfolgt bei An- und Abreise direkt am Terminal. An 14 Flughäfen betreibt und vermittelt das Unternehmen unter der Marke "Airparks" eigene und lizensierte Parkflächen.Neben Stellplätzen vermittelt Holiday Extras Park, Sleep & Fly-Angebote, welche die Übernachtung im Flughafen-Hotel, den Parkplatz, Transfers und oftmals auch das Frühstück beinhalten. Seit 2009 sind Hotels und Parkplätze an Kreuzfahrthäfen im Angebot. Buchbar sind sämtliche Leistungen in Deutschland und neun weiteren Ländern in über 12.000 Reisebüros (CRS: Amadeus TOMA, Sabre red + merlin, Jack Plus und TrafficsCosmo - Buchungscode HEX) sowie über Online-Partner, die Webseite und das Team Reservierung & Service. Holiday Extras bietet Journalisten besondere Pressekonditionen. Nähere Informationen sind unter www.holidayextras.de erhältlich.

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