Sonntag, 22. Oktober 2017


Chaotisch auf dem Ziffernblatt: Holiday Extras präsentiert skurrile Fakten rund um die Sommerzeit und weltweite Zeitzonen

München, (lifePR) - Mini-Jetlag zum Frühlingsbeginn: Am 26. März 2017 stellen die Deutschen ihre Uhren wieder auf Sommerzeit um. Auch in diesem Jahr gibt es einige Diskussionen: Während sich die einen über die Extrastunde Tageslicht freuen, klagen die anderen über die negativen Auswirkungen auf den Organismus. Doch auch die Festlegung von weltweiten Zeitzonen treibt bizarre Blüten. Ob abweichende Sommerzeit-Regelung innerhalb eines Landes oder Zeitumstellung, die sich am Ramadan orientiert: Das Münchner Unternehmen Holiday Extras (www.holidayextras.de), spezialisiert auf Extras rund um den Urlaub, hat einige der skurrilsten Dinge rund um das Thema Zeitzonen und Uhrenumstellung zusammengefasst.

Versetzte Sommerzeit – USA:

Die Vereinigten Staaten kennen zwar wie wir die Sommer- und Winterzeit. Auf die Sommerzeit stellen sie jedoch schon zwei Wochen vorher, also Mitte März, um. In diesem Zeitraum ergibt sich also eine andere Zeitdifferenz – zudem müssen für die 14 Tage extra die Flugpläne der Airlines angeglichen werden. Weiteres Kuriosum: Der Bundesstaat Arizona lehnt die Sommerzeit komplett ab. Auch auf Hawaii gilt die Regelung nicht.

Winterzeit adé – Türkei:

Während viele Länder über die Abschaffung der Sommerzeit debattieren, gingen die Türken im vergangenen den komplett entgegengesetzten Weg und schafften kurzerhand die Winterzeit ab. Das Ergebnis: Zur warmen Jahreszeit beträgt die Differenz zu Deutschland eine, im Winter sogar zwei Stunden.

Pi mal Daumen – Ägypten:

Einen recht ambivalenten Umgang haben auch die Ägypter in puncto Sommerzeit. Das Thema wurde angesichts von wechselnden Regierungen die letzten Jahre immer wieder zum Politikum. Darüber hinaus spielt auch der Fastenmonat Ramadan eine wichtige Rolle. 2016 wurde der Beginn der Sommerzeit weit in den Hochsommer verschoben. Grund: Auf die Weise ging die Sonne während des Ramadan früher unter, so dass Gläubige früher das Fastenbrechen begehen konnten.

Zeitzone als Extra-Wurst – Venezuela:

Schlagzeilen in Sachen Zeitzone machte Venezuelas Ex-Präsident Chavez. Der sorgte für 30 Minuten Zeitdifferenz zur eigentlich geltenden. Angeblich sollte die Regelung den Einwohnern und ihrem Bio-Rhythmus entgegenkommen. Kritiker sahen darin jedoch eher eine Maßnahme, sich von den USA zu distanzieren. Nachfolger Maduro stellte die Zeitzone wieder auf den ursprünglichen Zustand zurück.

Eine Zeitzone für alle – China:

Ganz anders sieht die Sache in China aus. Obwohl sich das Land streng genommen über fünf Zeitzonen erstrecken müsste, möchte man im Reich der Mitte uhrentechnische Einheit von Ost bis West demonstrieren. In Peking gleicht sich die Zeitzone dem Tagesverlauf gut an. Wer jedoch im dünn besiedelten Westen des Landes wohnt, hat im Vergleich zum Osten des Landes extrem lange Tage bzw. späte Sonnenuntergänge.

Verwirrung in Down Under – Australien:

Ein wahrer Flickenteppich in Sachen Zeitzonen ist Australien. Hier gibt es in New South Wales zum Beispiel einen Ort, der sich an der Zeitzone des Nachbar-Bundesstaates South Australia orientiert und somit wie eine Insel ist. Und die Bürger Westaustraliens haben sich durch eine Art Volksbegehren komplett von der Sommerzeit verabschiedet.

Halbstundentakt auf dem Subkontinent – Indien und Sri Lanka:

Einen eigenen Takt haben Teile Indiens sowie das Nachbarland Sri Lanka. Die befinden sich nämlich in einer Zeitzone mit halber Stunde Zusatzdifferenz. Im Winter beträgt der Unterschied zu Deutschland viereinhalb Stunden, im Sommer dreieinhalb. Ist es in München zum Beispiel 15 Uhr, dann zeigt das Ziffernblatt in Colombo 18.30 Uhr.

Holiday Extras GmbH

Die Holiday Extras-Gruppe ist der Marktführer für die Vermittlung von Reise-Extras in Europa. Gerry Pack gründete das Unternehmen 1983 in Großbritannien. Die Holiday Extras GmbH in Deutschland verfügt über ein Team von über 140 Mitarbeitern. Die Holiday Extras Ltd. in Großbritannien und die deutsche Schwestergesellschaft Holiday Extras GmbH bieten ihren Kunden günstige Parkplätze und attraktive Hotelangebote an über 80 Flug- und Kreuzfahrthäfen in Europa. Bei Parkplätzen, die nicht direkt auf dem Flughafengelände liegen, ist der Transfer zum Terminal und zurück im Preis inbegriffen. An 15 Flughäfen betreibt und vermittelt das Unternehmen unter der Marke "Airparks" eigene und lizenzierte Parkflächen. Seit Oktober 2015 ist der RisikoReiseschutz im Portfolio. Airport Lounges sind seit November 2016 buchbar. Neben Stellplätzen vermittelt Holiday Extras Park, Sleep & Fly-Angebote, welche die Übernachtung im Flughafen-Hotel, den Parkplatz, Transfer und oftmals auch das Frühstück beinhalten. In Deutschland vermitteln bereits über 12.000 Reisebüros Holiday Extras-Leistungen. Buchbar sind die Angebote auch über Online-Partner, die Website und das Team Reservierung & Service. Expedienten können folgende Buchungssysteme nutzen: Amadeus TOMA, sabre merlin/shop holidays, Jack Plus/myJack, traffics CosmoNaut, Schmetterling Neo, BistroPortal, Paxconnect, Cruise Compass und Midoco. Holiday Extras bietet Journalisten besondere Pressekonditionen. Nähere Informationen sind unter www.holidayextras.de erhältlich.

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