9 Prozent nutzen Handy für Routenplanung im Urlaub - laut Umfrage von holiday autos

(lifePR) ( München, )
Urlaub oder Alltag: Mobile Telefone sind heute wesentliche Bestandteile unseres Lebens. Bereits 9 Prozent der Urlauber setzen ihr Handy 2008 zur Routenplanung oder für andere mobile Reiseinformationen ein. Eine Umfrage mit mehr als 1.100 Teilnehmern zwischen 20 und 69 Jahren von holiday autos, Marktführer für die Vermittlung von Ferienmietwagen weltweit, ergab: Männer sind generell technikaffiner und setzen mobile Anwendungen auch auf Urlaubsreisen ein. So nutzen 19 Prozent der 20-29jährigen Männer ihr Handy auf Reisen für Routenplanung oder mobile Services.

Während der Fahrt mit dem Ferienmietwagen telefonieren 9 Prozent der Urlauber mit einer Freisprecheinrichtung. In der Altersgruppe der 20-39jährigen Männer beträgt der Anteil sogar 15 Prozent. Insgesamt 88 Prozent gaben an, dass sie beim Fahren im Urlaubsauto generell nicht telefonieren. Immerhin 24 Prozent der Befragten informieren sich vorab, ob in ihrem Urlaubsland das Telefonieren am Steuer erlaubt ist. Hier ist die Altersgruppe ab 50 Jahren vorsichtiger, 30 Prozent (Frauen) bzw. 35 Prozent (Männer) wissen vor Urlaubsantritt, was erlaubt ist und welche möglichen Strafen drohen. Der Spezialist holiday autos rät, sich dringend vorab zu informieren, sonst kann es empfindlich teuer werden: in Italien beispielsweise bezahlt man für das Telefonieren im Auto ohne Freisprecheinrichtung bis zu 594 Euro.

Ein Navigationsgerät ist unkomplizierter zu bedienen als früher Urlaubskarten lesen? Dieser Schluss liegt nahe, schließlich geben 17 Prozent der Befragten an, dass sie heute eher ein Ferienauto mieten, da man sich mit mobilen Navigationstechniken leichter im Urlaubsland orientieren kann. Hier liegen Männer in der Altersgruppe 60-69 Jahre mit 28 Prozent klar über dem Durchschnitt. Insgesamt lassen nur 6 Prozent ihr Mobiltelefon im Urlaub zu Hause, 50 Prozent der Befragten haben es dabei, um erreichbar zu sein. 36 Prozent schalten das Gerät nur ein, um mit ihren Liebsten zu Hause zu sprechen, 14 Prozent haben ihr Handy zwar dabei, aber ausgeschaltet - für sie geht es ausschließlich darum, im Notfall jemanden erreichen zu können.
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