Bundesumweltministerium unterstützt Hamburger Online-Klimakonferenz KLIMA 2010

(lifePR) ( Hamburg, )
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- Parlamentarische Staatssekretärin Katherina Reiche ermuntert e-Konferenzteilnehmer zu interdisziplinärem Wissens- und Erfahrungsaustausch
- Klimawandel und nachhaltiges Management von Wasserressourcen erfordern grenzüberschreitende Lösungen
- anhaltende Klimaschutzbemühungen auf allen Ebenen wichtig

Die Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesumweltministerium, Katherina Reiche, fordert in Ihrem Internetgrußwort die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Online-Klimakonferenz KLIMA 2010 (www.klima2010.net) auf, sich auf der innovativen Plattform zu vernetzen, aktuelle Forschungsergebnisse aktiv zu diskutieren und nachhaltige Lösungen zu entwickeln.Dies geschieht auch mit Blick auf die kommenden internationalen Klimaschutzverhandlungen, die im November und Dezember in Cancún/Mexiko stattfinden.

Kernthema der diesjährigen, bereits zum dritten Mal stattfindenden, weltweiten Online-Klimakonferenz KLIMA 2010 ist die Frage, wie in Zeiten des Klimawandels ein nachhaltiges Wassermanagement insbesondere für die am stärksten betroffenen Regionen der Welt gestaltet werden kann. "Angesichts des fortschreitenden Klimawandels sind wir alle gefordert, uns der Verantwortung für unsere Handlungen zu stellen. In diesem Sinne begrüßen wir das Engagement der Organisatoren, Teilnehmern aus aller Welt kostenlos aktuellste wissenschaftliche Ergebnisse bereitzustellen und den interaktiven Klimadialog nachhaltig zu fördern. Denn Wissen und Verständnis erhöhen die Bereitschaft, zur Zukunftsfähigkeit unserer Erde bei zu tragen", so Reiche weiter.

Die weltweite Online-Klimakonferenz KLIMA 2010, unter der diesjährigen Schirmherrschaft von Bundesumweltminister Dr. Norbert Röttgen, findet ausschließlich im Internet statt.

Auf den Websites

www.klima2010.net (deutsche Seite) und
www.climate2010.net (internationale Seite)

können sich Forscher, Unternehmen, Behörden und die interessierte Öffentlichkeit vom 1. bis 7. November 2010 aktiv über den Klimawandel austauschen.

Der Schwerpunkt der 7tägigen Konferenz ist in diesem Jahr das Thema "Der Klimawandel und nachhaltiges Management von Wasserressourcen", erste Inhalte sind bereits jetzt auf der Website zugänglich, die mehr als 100 peerreviewten Beiträge werden jedoch erst am ersten Konferenztag veröffentlicht. Die wissenschaftlichen Beiträge, das Herzstück der Konferenz, können aktiv mit den Autoren diskutiert werden. Klimavideos verdeutlichen bereits heute erste Einflüsse eines wandelnden Klimas, eine Klimabibliothek bietet Hintergrundinformationen, tägliche Experten-Live-Chats sorgen für eine lebendige Konferenzwoche. Neu dazugekommen ist in diesem Jahr eine Seite mit Klimawandel-Unterrichtsmaterialien auf Englisch und Deutsch, ebenso eine interaktive Karte mit Anpassungsprojekten aus der ganzen Welt. Insbesondere für jüngere Zielgruppen bieten die Organisatoren ein virtuelles Fotoalbum, in dem sich jeder als Klimaschützer einem weltweiten Teilnehmerkreis vorstellen kann.

Renommierte Partner der Konferenz sind das Umweltprogramm der Vereinten Nationen (UNEP), der Weltklimarat (IPCC), die Welternährungsorganisation, das Sahara and Sahel Observatory, die Global Water Partnership (GWP), die Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) sowie weitere globale Organisationen. Diverse Medienpartner wie bspw. die WELT Gruppe, NDR Info oder Comment:Visions begleiten die interaktive e-Konferenz. Auch die Daimler AG unterstützt wie in den letzten Jahren erneut die diesjährige Onlinekonferenz.

Fakten zur Klimakonferenz im Netz

‐www.klima2010.net
‐1. bis 7. November 2010 online und klimaneutral
‐Veranstalter: Forschungs- und Transferzentrum "Applications of Life Sciences", Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (HAW Hamburg)
‐Leiter der Konferenz: Professor Dr. Dr. h.c. (mult.) Walter Leal

Die Veranstalter

Das Forschungs- und Transferzentrum "Applications of Life Sciences" der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg wurde im August 2007 gegründet und wird von Professor Walter Leal geleitet. Es bietet lokale, nationale und internationale projektbezogene Lösungsansätze - vor allem auf dem Gebiet der Life Sciences (inklusive Biotechnologie, Medizintechnik, Pharma- und Umweltschutztechnik) sowie bei übergeordneten Themen wie Energie, Klimaschutz und Nachhaltigkeit.
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