Donnerstag, 19. Oktober 2017


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Neuer Komfort im Heim

Badumbauten im Universal Design

Bad Arolsen, (lifePR) - Im Rahmen der Sonderschau "aveneo - allee der innovationen" präsentierten feddersenarchitekten sowie Kaldewei, GIRA und HEWI beispielhaft Lösungen für den Umbau von Bewohnerbädern in Pflegeeinrichtungen. Die Unternehmen sind überzeugte Anwender des Universal Designs.

Zahlreiche Pflegeheime sind in die Jahre gekommen und müssen saniert werden. Neue Brandschutzbestimmungen, zu hoher Energieverbrauch oder zu viele Zweibettzimmer. Die Gründe sind vielfältig, die Herausforderungen fast immer die gleichen: Ein Gebäude soll ohne allzu großen Aufwand heutigen Standards angepasst werden. Dabei spielt die Innengestaltung eine entscheidende Rolle. Neben der Qualität der Pflege entscheidet die Atmosphäre eines Hauses maßgeblich über den Erfolg am Markt.

Wohnlichkeit ist Trumpf

"Ein Pflegeheim darf nicht wie ein Pflegeheim aussehen" fordert Eckhard Feddersen. Der Berliner Architekt kennt die Branche seit Jahrzehnten und weiß um die sich wandelnden Ansprüche der Bewohner. Wohnlichkeit, Behaglichkeit, Komfort - an diesen Maßstäben richtet er seine Architektur aus. Das gilt besonders für die Badezimmer der Bewohner: "Auch ein barrierefreies Bad im Pflegeheim kann schick sein. Universal Design ist für mich der Schlüssel zu einer funktionalen und gleichzeitig schönen Gestaltung" unterstreicht Eckhard Feddersen.

Comfort bis Care

Nicht nur die Privatisierung und der zunehmende Wettbewerb beeinflussten die Gestaltung von Gesundheitsbauten, sondern auch der demografische Wandel nimmt vermehrt Einfluss auf die Architektur. So müssen typische Erkrankungen im Alter wie Demenz oder Seheinschränkungen ebenfalls in der Planung berücksichtigt werden. HEWI präsentiert mit welcher Selbstverständlichkeit barrierefreier Comfort realisiert werden kann. Systemübergreifend zeigt HEWI Lösungen von Comfort bis Care zu den Themen Orientieren, Wahrnehmen, Öffnen und Schließen sowie Sitzen, Stützen, Greifen aus den Bereichen Baubeschlag und Sanitär.

Die Chance des Umbaus nutzen

Auf dem gemeinsamen Stand auf der Altenpflege 2012 in Hannover stellten feddersenarchitekten, Kaldewei, GIRA und HEWI Musterlösungen für den Umbau von Bädern vor. Anhand eines realen Beispiels wurden Gestaltungs- und Ausstattungsmöglichkeiten aufgezeigt. Dabei wurde auf die besonderen Herausforderungen des Umbaus im Bestand eingegangen.

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