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Bioverfügbarkeit versus Bioaktivität - Was ist wichtiger bei Curcumin-Präparaten?

(lifePR) (Nußbaum, )
Curcumin, Brokkolisprossen-Extrakt, Ingwer-Extrakt, Vitamin C und Coenzym Q10 – diese innovative 5-fach Kombination sorgt in Curcumin Hevert Protect für eine ausgezeichnete Bioaktivität. Eine entscheidende Eigenschaft, die neben der Bioverfügbarkeit häufig übersehen wird. Im neuen, apothekenexklusiven Hevert-Präparat wird bewusst auf natürliche Inhaltsstoffe gesetzt und auf die in vielen Curcumin-Produkten eingesetzte Mizellen-Technologie verzichtet. Curcumin Hevert Protect unterstützt mit Vitamin C das Immunsystem und trägt zum Schutz der Zellen vor oxidativem Stress bei.

Kurkuma ist eine seit Jahrhunderten bekannte Heilpflanze. Sie wird auch heute erfolgreich in der Phytotherapie sowie der TCM eingesetzt. Die physiologisch aktiven Bestandteile sind die Curcuminoide, potente Polyphenole, die als Mischung umgangssprachlich auch einfach als Curcumin bezeichnet werden. Curcuminoide therapeutisch einzusetzen, stellt eine echte Herausforderung dar: denn sie sind nicht wasserlöslich und können daher im Darm so gut wie nicht aufgenommen werden. Ca. 90 % werden nach dem Verzehr von Kurkuma ungenutzt wieder ausgeschieden.

Ingwer wurde 2018 nicht umsonst zur „Heilpflanze des Jahres“ gekürt. Dank der enthaltenen ätherischen Öle sowie der scharf schmeckenden Gingerole wird er seit langem bei Verdauungsbeschwerden und zur Linderung von Schmerzen eingesetzt. Ingwer unterstützt das Immunsystem und hemmt die entzündungsfördernde COX-2. Das im Brokkolisprossen-Extrakt enthaltene Senföl Sulforaphan gilt als starkes Antioxidans mit immunmodulatorischen Fähigkeiten. Außerdem wird ihm nachgesagt, bestimmte resistente Krebsstammzellen angreifen zu können. Coenzym Q10 spielt eine wichtige Rolle im Energiestoffwechsel und besitzt ebenfalls antioxidative Eigenschaften. Ascorbinsäure (Vitamin C) trägt zu einer normalen Funktion des Immunsystems und zum Schutz der Zellen vor oxidativem Stress bei.

Curcumin für den Organismus verfügbar machen

Um das komplexe Potenzial von Curcumin für den Organismus nutzbar zu machen, gibt es verschiedene Ansätze. So können resorptionsfördernde Substanzen ebenso die Bioverfügbarkeit erhöhen wie die seit einigen Jahren eingesetzte Mizellen-Technologie. Piperin oder gamma-Cyclodextrin zählen zum Beispiel zu den Verbindungen, die die Bioverfügbarkeit von Curcumin erhöhen können. Aber auch die intelligente Kombination verschiedener Naturstoffe – wie in Curcumin Hevert Protect – verbessert nicht nur die Bioverfügbarkeit, sondern vor allem auch die Bioaktivität von Curcumin deutlich.

Curcumin Hevert Protect unterstützt das Immunsystem auf natürliche Weise

Die innovative Zusammensetzung von Curcumin Hevert Protect verzichtet komplett auf einschlägige Technologien zur Steigerung der Bioverfügbarkeit von Curcumin, sondern erreicht diese durch Kombination natürlicher Inhaltsstoffe. Denn was Viele übersehen: eine hohe Bioverfügbarkeit, also der Prozentsatz eines Stoffes, der auch wirklich im Organismus ankommt, bedeutet nicht automatisch auch eine hohe Bioaktivität, also die Menge, die tatsächlich physiologisch wirksam werden kann. Curcumin Hevert Protect kombiniert wertvolle Pflanzenextrakte mit hohem antioxidativen sowie antiinflammatorischen Potenzial aus Kurkuma, Ingwer und Brokkoli mit Coenzym Q10 und Vitamin C. Dank eines ausgeklügelten Extraktionsverfahrens enthalten die Spezialextrakte die Inhaltsstoffe in viel höherer Konzentration als in der Pflanze selbst. Vor allem das natürliche ätherische Öl der Kurkuma-Wurzel in den Curcumin Hevert Protect Kapseln fördert die Aufnahme von Curcumin in den Körper und sorgt gleichzeitig für eine ausgezeichnete Bioaktivität. Dabei wird auf Tenside komplett verzichtet.

Mizellentechnologie hat nicht nur Vorteile

Die Mizellentechnologie, also eine nano-partikuläre Formulierung, wird bereits seit Jahrzehnten in der Waschmittelindustrie erfolgreich eingesetzt. Durch die Bildung von Mizellen können in polaren Lösungen hydrophile und hydrophobe Substanzen gemischt werden, ohne dass sich zwei Phasen bilden. Jahre später hat die Kosmetikindustrie dieses Prinzip für sich entdeckt. Es war also nur eine Frage der Zeit, wann diese Technologie auch in Nahrungsergänzungsmitteln Einsatz findet. Aber wie werden Mizellen gebildet und vor allem: sind Mizellen für den Körper überhaupt gesund?

Um die häufig eingesetzten Mizellen herstellen zu können, wird Nanotechnologie eingesetzt. Es ist nachgewiesen, dass mit deren Hilfe wasserunlösliche Wirkstoffe besser aufgenommen werden können. Allerdings gelangen durch ihre Unterstützung nicht ausschließlich die gewünschten Verbindungen in den Organismus, sondern eben auch weitere Hilfsstoffe, Stabilisatoren, Emulgatoren, Farbstoffe oder Bestandteile der lipophilen Matrix. Im Zusammenhang mit Nahrungsergänzungsmitteln bedeutet das vor allem für das Immunsystem sowie die Darmflora potentielle Nachteile. Nanopartikel sind so klein, dass sie vom Immunsystem nicht als Partikel erkannt werden, aber direkte Reizsignale aussenden. Dadurch könnten Erkennungsstrukturen der angeborenen Immunität aktiviert werden und eine unerwünschte Immunantwort auslösen. Ob – und wenn ja – wie Nanopartikel an bestimmte Zellstrukturen andocken können, wird noch untersucht. Möglich wäre aber auch dieses Szenario: neben dem Immunsystem könnte auch die Darmflora durch Nanopartikel beeinträchtigt werden. Es existieren Untersuchungen, dass z. B. das häufig als Tensid eingesetzte Polysorbat die Darmflora verändern kann. Entzündungen und die Entwicklung einer Adipositas könnten die Folge sein. Ist die Darmbarriere infolge von entzündlichen Erkrankungen wie z. B. Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa in ihrer Funktion beeinträchtigt, kann die Aufnahme von Nanopartikeln erhöht sein. Gerade bei Curcumin-Komplexen, bei denen die Nano-Technologie für eine erhöhte Bioverfügbarkeit sorgt, wäre das bedenklich. Denn dank seiner entzündungshemmenden Effekte wird Curcumin u. a. komplementär bei der Behandlung von chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen eingesetzt und ist sogar Bestandteil der Leitlinien der Deutschen Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten für die Behandlung von Colitis ulcerosa[1].

High Tech in der Naturheilkunde – ein Widerspruch?

Durch Nanotechnologien wird die Bioverfügbarkeit von Curcumin deutlich erhöht. Allerdings sollten Nutzer*innen von naturheilkundlichen Präparaten bedenken, dass Präparate deren Bioverfügbarkeit durch Mizellen erhöht wird, im Grunde keine echten naturheilkundlichen Präparate sind. Im Gegensatz zum neuen Curcumin Hevert Protect, das durch den Einsatz der natürlichen Spezialextrakte für eine hohe Bioaktivität steht. Die innovative 5-fach Kombination des Curcumin-Präparates mit Brokkolisprossen- und Ingwer-Extrakt, Vitamin C sowie Coenzym Q10 unterstützt den Körper im Kampf gegen entzündliche Krankheiten wie Colitis ulcerosa oder Arthrose/Arthritis und sorgt für einen natürlichen Schutz des Immunsystems. Noch ein Vorteil: da nur eine Kapsel täglich ausreicht, ist das Curcumin-Präparat von Hevert im Vergleich zu Mitbewerbern, bei denen die empfohlene Tagesdosis bei zwei Kapseln liegt, deutlich günstiger.

Mehr Informationen zu den Präparaten und dem nachhaltigen Familienunternehmen Hevert finden Sie auf der Website des Naturheilkundespezialisten unter www.hevert.de.

Curcumin Hevert Protect ist als Packung mit 60 Kapseln (PZN: 16230794) in der Apotheke erhältlich.

[1] S3 Leitlinie – Colitis ulcerosa
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