Dienstag, 23. Mai 2017


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Hessische Industrie im Juli

Umsätze und Beschäftigung über Vorjahresniveau

(lifePR) (Wiesbaden, ) Die hessische Industrie verbuchte vor allem wegen des guten Auslandsgeschäfts im Juli dieses Jah-res nominal höhere Umsätze. Der Beschäftigungsanstieg hat sich weiter verringert.

Nach Angaben des Hessischen Statistischen Landesamtes erzielte die hessische Industrie im Juli 2012 einen Umsatz von 8,5 Milliarden Euro, womit das Vorjahresniveau um 2,9 Prozent übertroffen wurde. Die Inlandsumsätze nahmen leicht um 0,3 Prozent auf 4,2 Milliarden Euro zu, die Aus-landsumsätze um 5,7 Prozent auf 4,3 Milliarden Euro.

Zweistellige Zuwachsraten erwirtschafteten im Juli mit elf Prozent auf 750 Millionen Euro der Maschi-nenbau und mit 15 Prozent auf 1,3 Milliarden Euro die Hersteller von Kraftwagen und Kraftwagenteilen. Die Chemische Industrie steigerte ihren Umsatz um 6,2 Prozent auf 1,1 Milliarden Euro und die Hersteller von pharmazeutischen Erzeugnissen um 4,6 Prozent auf 880 Millionen Euro. Ein leichtes Plus von 0,3 Prozent auf 640 Millionen Euro verzeichneten die Hersteller von Gummi- und Kunststoff-waren, während die Hersteller von elektrischen Ausrüstungen einen Rückgang von 5,3 Prozent auf 420 Millionen Euro verzeichneten. Eine erhebliche Einbuße von 19 Prozent auf 770 Millionen Euro mussten die Metallerzeuger und -bearbeiter hinnehmen.

Von Januar bis Juli dieses Jahres verzeichnete die hessische Industrie einen Umsatz von 61 Milliarden Euro, ein Anstieg von 0,6 Prozent gegenüber dem gleichen Vorjahresniveau. Die Inlandsumsätze lagen mit 29,5 Milliarden Euro um 1,1 Prozent über dem entsprechenden Zeitraum des Vorjahres, die Auslandsumsätze nahmen minimal um 0,1 Prozent auf 31,5 Milliarden Euro zu.

Die Beschäftigungssituation ist weiter positiv, auch wenn die Zuwachsraten stetig geringer ausfallen. Die Beschäftigtenzahl der hessischen Industrie lag im Juli 2012 mit 356 100 um 1,0 Prozent höher als vor Jahresfrist. Beim Kraftwagensektor gab es einen Anstieg von 2,9 Prozent auf 48 000 Beschäftigte und bei den Herstellern von elektrischen Ausrüstungen von 1,9 Prozent auf 24 700 Personen. Die Hersteller von Gummi- und Kunststoffwaren erhöhten ihre Beschäftigtenzahl um 1,6 Prozent auf 31 800 und die Pharmahersteller um 1,0 Prozent auf 19 000. Geringere Zuwachsraten verzeichneten die Chemische Industrie mit 0,6 Prozent auf 37 200 Mitarbeiter und der Maschinenbau mit 0,1 Prozent auf 38 200.

Alle Zahlen beziehen sich auf Betriebe mit 50 oder mehr Beschäftigten.

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