Dienstag, 21. Februar 2017


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Statement Ministerin Hinz zu Castoren-Zwischenlagerung

(lifePR) (Wiesbaden, ) Hessen begrüßt, dass die Bundesumweltministerin nach wiederholten Ankündigungen nun endlich ein Konzept für die Zwischenlagerung der rückkehrenden Castoren aus La Hague und Sellafield vorgelegt hat.

"Ein Vorschlag vom Bund war überfällig. Das Konzept ist jetzt anscheinend an die Energieversorgungsunternehmen gegangen. Diese müssen das Konzept jetzt schnell prüfen und baldmöglichst die notwendigen Anträge beim Bundesamt für Strahlenschutz stellen", kommentierte Hinz. Bisher mache es den Anschein als habe die Bundesumweltministerin ihr Konzept nach den von Hessen geforderten, sachlichen und fachlichen Grundlagen gestaltet. Hinz bekräftigte erneut die Bereitschaft der Hessischen Landesregierung, auch in Hessen die Zwischenlagerung von Atommüll zu akzeptieren. "Wir ducken uns nicht weg. Hessen steht nach wie vor zu seiner Verantwortung. Ich erwarte jetzt, dass auch alle anderen Länder ihrer Verpflichtung nachkommen", so die Ministerin.

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