Die Kur im Alltag: Mit Natürlichen Heilmitteln der Hitze entgegen

(lifePR) ( Wiesbaden, )
Der Sommer 2018 ist in vollem Gange und das Thermometer erreicht auch diese Woche in einigen Teilen Deutschlands die 30 Grad. Für viele Menschen sind jedoch diese hohen Temperaturen unangenehm. Denn, wenn die Außentemperatur nahe der des Körpers liegt, wird der Organismus belastet und der Kreislauf gerät ins Trudeln. Wer aber eine Kur in seinen Alltag einbaut, kann den Sommer entspannt genießen: Natürliche Heilmittel an erholsamen Orten helfen dabei, die Hitze anzunehmen.

Almut Boller, Geschäftsführerin des Hessischer Heilbäderverbandes, gibt gleich drei coole Tipps für heiße Sommertage:

1. Trinken bei Hitze: Mineralstoffreiches Heilwasser

Trinken ist lebenswichtig. Besonders bei hohen Temperaturen sollten wir mehr trinken als die empfohlenen 1,5 Liter, da der Körper allein über die Atmung mehr Wasser verliert als an kühlen Tagen. Auch verflüchtigen sich über den Schweiß wertvolle Spurenelemente wie Natrium, Kalium, Kalzium und Magnesium. Mit Leitungswasser allein kann dieser Verlust nicht ausgeglichen werden. Heilwässer dagegen gibt dem Körper die verlorenen Mineralstoffe zurück. Sie stammen aus tiefen unterirdischen Quellen und wirken als sanfte Naturheilmittel. Heilwässer stärken und beleben den Körper – und das ganz ohne chemische Zusatzstoffe. In Hessen gibt es rund 120 staatlich anerkannte Heilquellen. An den meisten kann das kostbare Gut sogar kostenfrei abgezapft werden, wie zum Beispiel in Bad Vilbel, Wiesbaden, Bad Nauheim oder Bad König.

2. Kneipp`sches Wassertreten macht müde Beine fit

Das kennen viele: Gerade an heißen Tagen haben viele Menschen müde oder angeschwollene Beine und Füße. Mit einer kleinen „Kur im Alltag“ läuft es sich wieder viel leichter. Schon Pfarrer Kneipp wusste um die heilsamen Effekte von Wasser und empfahl bei geschwollenen Beinen und Füßen Wassertreten im Storchengang. Das kalte Bad wirkt besonders bei heißem Wetter kreislaufregulierend und erfrischend. Warum also nicht mal einen Familienausflug zum Wassertreten in eines der Heilbäder und Kurorte in Hessen machen? In Kassel – Bad Wilhelmshöhe lässt sich beispielsweise in einmaliger Atmosphäre vor der Kulisse der Löwenburg im Storchengang durch das Becken laufen. Darüber hinaus gibt es hier noch eine weitere Anlage, ganz am Rande des Kurparks gelegen, an der Prinzenquelle mit einem herrlichen Blick auf den Herkules.

3. Barfußpfad: Kur für die Füße

Was gibt es schöneres, als ohne Strümpfe und Schuhe auf einem kühlen Rasen, Kiesel oder in einem Bachlauf umher zu streifen? Eine kleine Wanderung entlang eines Barfußpfads fördert die Durchblutung und tut einfach gut – zum Beispiel im Kurpark in Bad Schwalbach. Und den längsten Barfußpfad in Deutschland mit einer Länge von 4,5 Kilometern findet man in Bad Orb. Ein großer Salinen-Schwebebalken stellt den Gleichgewichtssinn auf die Probe, warmer Sand, massierende Baumstämme, weiches Gras oder kaltes Wasser trainieren die Geschicklichkeit und regen die verschiedenen Bereiche der Füße an. Ein 70 Meter langes Schlammfeld, Wasserstrecken im Bachlauf und federnder Waldboden wecken bei Jung und Alt die Lust auf mehr und rufen „Auf ins Abenteuer“.
Für die oben stehenden Pressemitteilungen, das angezeigte Event bzw. das Stellenangebot sowie für das angezeigte Bild- und Tonmaterial ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmeninfo bei Klick auf Bild/Meldungstitel oder Firmeninfo rechte Spalte) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber der Pressetexte sowie der angehängten Bild-, Ton- und Informationsmaterialien.
Die Nutzung von hier veröffentlichten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Bei Veröffentlichung senden Sie bitte ein Belegexemplar an service@lifepr.de.