Joghurt, Dessert und Fruchtzubereitungen: Nachfrage nach Schokoladenstücken in unterschiedlichen Formen steigt

(lifePR) ( Norderstedt, )
Müsli, Speiseeis, Joghurt - immer mehr Lebensmittelproduzenten verleihen ihren Produkten einen Mehrwert durch Schokoladenstücke. "Besonders gefragt sind zurzeit so genannte Kiesel oder Nuggets", berichtet Andreas Broocks, Factory Manager bei HERZA Schokolade, einem der führenden Hersteller von kleinstückigen Schokoladenerzeugnissen für die industrielle Verarbeitung. "Diese unregelmäßig gebrochenen Schokoladenstücke in unterschiedlichen Größen wirken wie handgemacht. Wir haben die Produkte zunächst für Müsli-Produzenten entwickelt. Mittlerweile liefern wir auch größere Mengen in die Eiscreme-Industrie." Da die Nuggets nicht nur in Speiseeis eingearbeitet werden, sondern auch als Dekor zum Einsatz kommen, sind die Produkte wahlweise mit polierter oder dragierter Oberfläche erhältlich. Und nicht nur das: "Unterschiedliche Dragierungen sind momentan ein großes Thema", so Andreas Broocks. "Um dem Konsumenten immer wieder neuen Kaufanreiz zu bieten, verleihen Hersteller ihren Produkten besondere Akzente - beispielsweise mit Schokoladenstücken, die mit einer Silber- oder Goldhülle überzogen sind." Spezielle Effekte lassen sich zudem mit zweifarbigen Produkten erzielen. Ein Beispiel sind Rauten, bei denen eine Seite aus heller und die andere aus dunkler Schokolade besteht.

Schokoladenstäbe und Buchstaben für individuelle Ansprüche

Generell bietet HERZA eine breite Produktpalette mit allen erdenklichen Formen an kleinstückigen Schokoladenerzeugnissen. Das Portfolio reicht von Standards wie Raspel, Luftkissen, Blüten, Stäbchen und Blätter über Schokoladenstücke mit Second-Bite, zum Beispiel mit Kaffeekrokant, Keks- oder Fruchtstücken bis hin zu zartschmelzenden Nougat- und Trüffelprodukten, Karamell, Joghurt- und Milch-Konfekt-Stücken. Neu im Angebot sind Schokoladenstäbe in verschiedenen Längen. Sie sind 10 bis 15 mm breit und bis zu 38,5 cm lang. "Wir haben diese Stäbe speziell für die Backindustrie entwickelt", erklärt der Experte. "Der Vorteil dabei ist, dass die Bäckereien die Schokolade individuell auf die gewünschte Länge brechen können. Die backstabilen Stäbe werden zum Beispiel in Schoko-Croissants gelegt und mitgebacken."

Um Kunden kontinuierlich neue Formen zu liefern, entwickelt das Unternehmen eigene Maschinen, mit denen sich innovative Formate umsetzen lassen. Dabei werden auch außergewöhnliche Kundenwünsche realisiert, wie Andreas Broocks berichtet. "Bei den Formaten gibt es nahezu keine Grenzen. Für ein Kinder-Müsli haben wir beispielsweise vor kurzem Zahlen und Buchstaben hergestellt. Denkbar sind aber auch kleine Tierfiguren oder ähnliches. Diese Schokoladenstücke eignen sich für Müsli, Speiseeis oder als Dekor für Backmischungen bzw. für Tiefkühltorten.

Sterile Schokoladenstücke versprechen hohes Wertschöpfungspotenzial

Eine starke Nachfrage herrscht derzeit bei steriler Schokolade. Im Rahmen eines Forschungsprojekts hat HERZA vor einigen Monaten begonnen, sterile Schokoladenstücke für Molkerei-Produkte und Fruchtzubereitungen zu entwickeln. Auch hier steht das Thema Formenvielfalt im Fokus. "Unser Ziel ist, mit Hilfe geeigneter technologischer Verfahren und den entsprechenden Anlagen sterile Schokolade in unterschiedlichen Größen und Formen herzustellen, damit sich die Produkte unserer Kunden vom Wettbewerb abheben", so Andreas Broocks. Der Einsatz dieser keimfreien Schokolade ist keineswegs auf Molkereiprodukte und Fruchtzubereitungen begrenzt. Großes Potenzial besteht zum Beispiel im Bereich Frischedesserts. Dazu erklärt der Factory Manager: "Hier werden bislang noch keine Schokoladenstücke eingesetzt, allerdings suchen die Hersteller bereits nach technischen Lösungen."
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