Helvetia führt Rechtseinheiten und Organisation in der Schweiz zusammen

(lifePR) ( Basel, )
Nach erfolgreichem Vollzug der Übernahme von Nationale Suisse werden nun die Schweizer Versicherungseinheiten der Helvetia Gruppe fusioniert. Seit dem 1. Mai 2015 tritt die Gesellschaft im Heimmarkt unter der Marke Helvetia und mit einer vereinheitlichten Produktpalette auf. Gleichzeitig wurde das integrierte Organisationsmodell für Innen- und Aussendienst in Kraft gesetzt. Damit ist die «neue Helvetia» in der Schweiz erfolgreich gestartet.

Im Oktober 2014 übernahm Helvetia die Nationale Suisse Gruppe. Anfang April 2015 erfolgte die Dekotierung der Namenaktien von Nationale Suisse an der Schweizer Börse. Nun wurden weitere wichtige Schritte in der Zusammenführung der beiden Gesellschaften vollzogen. Die Fusion der Helvetia Schweizerische Versicherungsgesellschaft AG und der Schweizerischen National-Versicherungs-Gesellschaft AG wurde von der Eidgenössischen Finanzmarktaufsicht bewilligt und per 30. April 2015 im Handelsregister eingetragen. Ebenso wurde am 4. Mai 2015 die Fusion zwischen der Helvetia Schweizerische Lebensversicherungsgesellschaft AG und der Schweizerische National Leben AG beim Handelsregisteramt Basel-Stadt zur Eintragung angemeldet.

Auftritt unter einheitlicher Marke Helvetia

Seit dem 1. Mai 2015 erfolgt der Auftritt im Markt unter der einheitlichen Marke Helvetia. Für die Kundinnen und Kunden bleibt die gewohnte Betreuung gewährleistet. Die Versicherungsverträge von Nationale Suisse werden vollumfänglich von Helvetia übernommen und unverändert weitergeführt. Für Kunden und Vertriebspartner steht eine vereinheitlichte, umfassende Palette an attraktiven Versicherungs- und Vorsorgelösungen für Private und Firmen bereit.

Neues Organisationsmodell in Kraft

Ebenfalls per 1. Mai 2015 setzte Helvetia das neue Organisationsmodell für Innen- und Aussendienst in Kraft. Dieses vereinheitlicht die bisher getrennten Führungsstrukturen beider Häuser und schafft damit die Voraussetzungen für kundenorientierte und effiziente Abläufe. Die rund 1'500 Mitarbeitenden von Nationale Suisse in der Schweiz konnten zum Grossteil eine Stelle in der neuen Organisation antreten.

Infolge struktureller Doppelspurigkeiten ist ein massvoller Stellenabbau unvermeidlich. Bei einem aktuellen Personalbestand von rund 3'850 Mitarbeitenden in der Schweiz ist mit rund 70 Arbeitgeberkündigungen und 30 vorzeitigen Pensionierungen zu rechnen. Für die betroffenen Mitarbeitenden, die entlang des bereits vereinbarten Sozialplans aktiv bei der Stellensuche unterstützt werden, besteht eine Lohngarantie bis Ende 2015.

Wie erwartet, können weitere Redundanzen über die natürliche Fluktuation abgebaut werden. Seit Oktober 2014 sind per saldo rund 200 Austritte von Mitarbeitenden erfolgt. Dies zeigt, dass der Arbeitsmarkt in der Assekuranz hierzulande sehr aufnahmefähig ist und bestätigt die Einschätzung, dass ein grosser Teil der mittelfristigen Personalsynergien über die natürliche Fluktuation erreicht werden kann.

«Neue Helvetia» als starker Allbranchen-Versicherer in der Schweiz startklar

Mit diesen wichtigen Massnahmen ist die «neue Helvetia» nur sechs Monate nach Vollzug der Übernahme in der Schweiz bereits startklar: Die Rechtsträger sind fusioniert, die Produktpalette ist harmonisiert und die gemeinsame Organisationsstruktur ist in Kraft. Aus dem Zusammenschluss der beiden erfolgreichen Unternehmen Helvetia und Nationale Suisse entsteht ein führender Allbranchen-Versicherer in der Schweiz. Die «neue Helvetia» erweitert ihr Vertriebsnetz von bisher 62 General- und Hauptagenturen auf 81, schafft neue Kundenzugänge auf Online-Plattformen wie smile.direct sowie zusätzliche Brokerkanäle und verfügt über die etablierten, starken Bankpartner Raiffeisen, Swisscanto und Vontobel. Durch den signifikanten Ausbau der Marktstellung und auf Basis der gewachsenen Kapitalstärke wird Helvetia zu einem noch verlässlicheren Versicherungspartner in der Schweiz.
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