Make Listening Safe: Die Hear the World Foundation unterstützt den International Ear Care Day 2015 der WHO

Spot mit prominenten Hear the World Botschaftern ruft Jugendliche zum Schutz des Gehörs auf

(lifePR) ( Stäfa, Schweiz, )
Make Listening Safe - unter diesem Motto klärt die WHO am International Ear Care Day (3. März 2015) über das Thema Hörverlust durch Freizeitlärm auf. Im Fokus stehen Jugendliche und junge Erwachsene, die ihr Gehör häufig durch Lärm aufs Spiel setzen: Weltweit riskieren gemäß aktuellen WHO Zahlen rund 1,1 Milliarden junge Menschen durch ihr Hörverhalten einen Hörverlust. In Ländern mit mittleren und hohen Einkommen sind es rund 50 Prozent*, die durch lautes Musikhören über Audio- Geräte und 40 Prozent*, die durch Diskobesuche ihr Gehör gefährden. Die Hear the World Foundation unterstützt die Aufklärungsarbeit der WHO und macht mit einem eindringlichen Spot mit prominenten Botschaftern wie Joss Stone, Kate Moss und Christoph Waltz auf das unterschätzte Thema aufmerksam.

Ziel des Spots auf www.hear-theworld.com ist es, möglichst viele Jugendliche und junge Erwachsene dazu aufzurufen, ihr Gehör zu schützen. Denn was viele nicht wissen: Lärmbedingter Hörverlust ist irreversibel.

Wichtige Tipps, wie man sich vor lärmbedingtem Hörverlust schützen kann:

- Nicht zu laut aufdrehen: Ein Lärmpegel unter 85 dB gilt als sicher für unser Gehör. Wenn man Musik über Audio-Geräte hört, Lautstärke auf nicht mehr als 60 Prozent des Maximalvolumens aufdrehen.
- Musik über Kopfhörer hören, welche gut sitzen und die Umgebungsgeräusche ausblenden. So kann man Musik in lauter Umgebung auch bei niedrigeren Lautstärken genießen.
- Bei Konzerten, in Diskos und anderen lauten Umgebungen Ohrstöpsel tragen. Diese können den Lärmpegel um 5 bis 45 dB reduzieren.
- Smartphone Apps nutzen, mit denen sich der Umgebungslärm messen lässt.
- Ein ausreichender Abstand zur Geräuschquelle hilft Gehörschäden vermeiden.
- Zur Regeneration bewusst akustische Pausen einlegen und alle Lärmquellen ausschalten.
- Das Gehör regelmäßig durch einen Spezialisten überprüfen lassen.

* Jugendliche und junge Erwachsene im Alter von 12 bis 35 Jahre
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