Donnerstag, 21. September 2017


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"Peace and Sport": die neue Dimension des Marketing

Die UN adelt eine Initiative mit einem Partnerschaftsvertrag

München/Monaco, (lifePR) - Der französische Ex-Sportler Joel Bouzou hat eine neue Dimension im Marketing erschlossen: Mit dem Sport und seinen Stars sollen Hilfs- und Entwicklungsprojekte in aller Welt realisiert werden. "Peace and sport" nennt der ehemalige Fünfkämpfer seine Organisation. Zu seinem Kongress kamen jetzt 440 Delegierte aus 85 Nationen nach Monaco. Und dort gab es höchste Anerkennung: Die UN machte die Organisation zum Partner.

Erster Gratulant war Prinz Albert II von Monaco. Er unterstützt Bouzou seit drei Jahren und hat nun eine UN-nahe Organisation in seinem Fürstentum platziert. "Peace and Sport" vereint zwei globale Trends: Zum einen das Interesse von Unternehmen, gesellschaftliche Verantwortung zu zeigen (corporate social responsibility - CSR), zum anderen den Sport als grenzübergreifendes Medium. Mit der Mobilisierung ihrer Stars helfen die verschiedenen Weltsportverbände diese Idee umzusetzen.

- So berichtete Patrick McQuaid (UCI) von einem seit Jahren laufenden Projekt in Ruanda. Verfeindete Gruppen fanden dort über den Radsport wieder zusammen.
- 15.000 Mädchen beteiligten sich an einem Fußballturnier, das Israel und Palästina gemeinsam veranstalteten.
- Über seine Sportcamps "Youth icons" holt Nana Yaw in Ghana Jugendliche von der Straße in die Schule.
- Straßengangs in Port-au-Prince (Haiti) lösten sich auf, nachdem Basketball-Stars die Jugendlichen regelmäßig zum Sport animierten.
- Zur Welt-Jugend-Olympiade 2010 in Singapur will Minister Balakrishnan den Stadtstaat in ein riesiges Jugendzentrum verwandeln. 40.000 Schüler haben sich schon gemeldet.

Die vielen Einzelaktionen sollen nun in der UN-Partnerorganisation "peace and sport" eine zentrale Anlaufstelle haben. Präsident Bouzou: "Uns geht es nicht um finanzielle Interessen, sondern um einen Dienst an der Weltgesellschaft." Und auch die Werbewirtschaft wertet das Unternehmen positiv. "Soziales Engagement zusammen mit Sport ist für viele Marken ein völlig neues Kommunikationsthema", sagte Lucien Boyer von Havas, einer der größten Agenturen der Welt. Neben berühmten Sportlern wie Sergey Bubka, Christian Karembeu (Fußball), Bradley McGee (Rad) und Pernilla Wiberg (Ski) unter den Zuhörern in Monaco: der UN-Beauftragte Wilfred Lemke, IOC-Vize Thomas Bach, Andreas Abold (München) und Christian Falkenstein ("Haus der Ideen").

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