Bauen schützt Klima: Studie belegt hohe CO2-Einsparpotenziale durch Industrieisolierung

(lifePR) ( Berlin, )
"Die jetzt von der Europäischen Stiftung für Industrieisolierung, EiiF, und dem Beratungsunternehmen Ecofys veröffentlichte Studie "Climate protection with rapid payback" belegt eindrucksvoll, dass Investitionen in Instandhaltung und Dämmung von Industrieanlagen einen enormen Beitrag zum Klimaschutz und zur CO2-Einsparung leisten könnten und sich häufig nach weniger als einem Jahr amortisieren". Dies erklärte RA Michael Knipper, Hauptgeschäftsführer des Haupt­verbandes der Deutschen Bauindustrie, heute in Berlin.

Laut Studie könnte mit Dämmtechnik der gesamte Brennstoff­verbrauch der europäischen Industrie um 620 Petajoule und ihr CO2-Ausstoß um rund 49 Megatonnen gesenkt werden. Das entspräche einem Jahresenergieverbrauch von zehn Millionen Haushalten bzw. einem jährlichen CO2-Ausstoß von 18 Millionen Autos.

Vor dem Hintergrund, dass bestehende Dämmsysteme in industriellen Anlagen zumeist nur nach Minimalkriterien für Arbeitssicherheit und Sicherstellung der Prozesse ausgelegt seien und deshalb aus heutiger Sicht deutlich zu hohe Wärme­verlustraten aufwiesen, biete eine nach modernsten Gesichts­punkten ausgeführte Industrieisolierung enorme Energie­effizienz- und Klimaschutzpotentiale. "Kein Unternehmen kann es sich heute noch leisten, kostbare Energie zu verschenken. Es wird höchste Zeit, dass die Unternehmen ihre Isolierungs­systeme auf den neuesten Stand bringen", so Knipper.

Mehr zu der Studie unter http://www.eiif.org/.
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