Sonntag, 22. April 2018


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Niedersächsischer Hartmannbund-Chef zeigt sich nach Randalen vor Hamelner Klinik von wachsender Gewalt gegenüber Helfern entsetzt

Lücke: Täter mit aller gesetzlichen Härte bestrafen!

Berlin, (lifePR) - Angesichts der gewalttätigen Übergriffe gegenüber Rettungs- und Einsatzkräften am Mittwochnachmittag in Hameln erwartet der niedersächsische Hartmannbund ein hartes Durchgreifen bei der Strafverfolgung. Wenn Rettungskräfte, wie in Hameln geschehen, gezielt in ihrer Arbeit behindert oder während der Hilfeleistung sogar angegriffen werden, müssen die Täter umgehend mit aller Härte des Gesetzes bestraft werden! Innen- und Justizministerium sind angesichts zunehmender Gewalt gegenüber Rettungskräften und anderen Helfern aufgefordert, die bestehenden Gesetze zu prüfen, so Dr. Bernd Lücke heute in Hannover.

"Der Versuch, das örtliche Klinikum zu stürmen, dabei Rettungs- und Einsatzkräfte mit Pflastersteinen anzugreifen sowie durch die Randale eine zeitweise Schließung der Notaufnahme herbeizuführen, sind für mich ein Angriff auf die Wurzeln des Gemeinwesens", so der Landesvorsitzende des Hartmannbundes in Niedersachsen weiter. "Während in der Klinik von Ärzten und Pflegern alles Menschenmögliche für die Gesundheit der Patienten getan wird, tobte draußen der Mob und gefährdete nicht nur die Gesundheit vieler Helfer vor Ort, sondern auch die der Allgemeinheit." Das Krankenhaus in Hameln ist für die notfallmedizinische Versorgung bei Herzinfarkten, Schlaganfällen und anderen lebensbedrohlichen Situationen für die Menschen in der Region unerlässlich. Die Blockierung der Notaufnahme für drei Stunden bedeutete für Notfälle Umwege von ca. 20 km und mehr.

In Anbetracht der aktuellen Diskussion um die Stellung des Islam in der deutschen Gesellschaft warnt Dr. Lücke, dass das Verhalten dieser bekanntermaßen gewaltbereiten und integrationsunwilligen Mhallami-Kurden in Hameln letztlich einer ganzen Glaubensgemeinschaft schade. Nutznießer solcher Vorfälle sind und bleiben in erster Linie fremdenfeindliche Bewegungen, die ihre "Politik" mit derartigen Taten begründen und die damit allen Mitbürgerinnen und Mitbürger mit Migrationshintergrund schweren Schaden zufügen, so Dr. Lücke abschließend.

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