Hartmannbund Westfalen-Lippe begrüßt Mittelerhöhung für NRW-Krankenhäuser

Dr. Klaus Reinhardt: Versorgungsverbünde sind sinnvoll

(lifePR) ( Berlin, )
Die von Gesundheitsminister des Landes Nordrhein-Westfalen, Karl-Josef Laumann, geplante Erhöhung der Finanzmittel für die Krankenhäuser bei gleichzeitigem Bestreben nach Spezialisierung ist nach Überzeugung von Dr. Klaus Reinhardt, Vorsitzender des Hartmannbund-Landesverbandes Westfalen-Lippe, der einzige Weg, aus dem Investitionsstau der Krankenhäuser in NRW herauszukommen.

„Die von Minister Laumann angedachte Einzelfallförderung wird zu mehr Kooperation führen und damit zu Klinikzentren mit Behandlungsschwerpunkten. In der Summe wird die Vollversorgung in der Fläche trotzdem sichergestellt. Davon bin ich überzeugt“, so Dr. Reinhardt.

Selbst eine AOK-Studie in Hessen hat gezeigt, dass Patienten, steht eine größere Operation an, vor allem auf die Spezialisierung des Krankenhauses im relevanten Fachgebiet (69 Prozent) und auf eine besonders gute Qualifikation der Ärzte (64 Prozent) schauen.

Die Krankenhäuser in NRW erhielten bisher von Land und Kommunen gut 500 Millionen Euro im Jahr. Nun soll der Betrag bis 2021 auf fast 710 Millionen Euro steigen.

 

 
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