Gründer-News: Gesunde Mitarbeiter für gesunden Erfolg

Handwerkskammer Dortmund berät zum Thema Arbeitsschutz

(lifePR) ( Dortmund, )
Soll ein Unternehmen gegründet werden, dann sind für den zukünftigen Betriebsinhaber viele wichtige Fragen zu klären, zum Beispiel nach der Unternehmensform oder der Finanzierung. Viele Gründer vernachlässigen bei ihrer Planung allerdings das ebenso wichtige Thema Arbeitsschutz. Doch gerade in der Gründungs- und Aufbauphase müssen die Weichen gestellt werden, um präventiven Arbeitsschutz in die betriebliche Praxis umzusetzen. Die rechtzeitige Berücksichtigung der gesetzlichen und berufsgenossenschaftlichen Vorgaben schafft nicht nur Planungs- und Investitionssicherheit, sondern auch ein gesundheitsförderndes Arbeitsklima. Und das hilft zum Erfolg, denn nur mit leistungsfähigen und gesunden Mitarbeitern können qualitativ hochwertige Dienstleistungen und Produkte angeboten werden. Die für Unternehmer wichtigsten gesetzlichen Regelungen für den Arbeitsschutz in Deutschland sind das Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG), das Geräte- und Produktsicherheitsgesetz (GPSG) und das Chemikaliengesetz (ChemG). Auf deren Grundlage sind alle weiteren Regelungen des Arbeitsschutzes erlassen. Diese lassen sich in technisch-organisatorische und soziale Vorschriften gliedern. Wichtige Gesetze, Vorschriften und Verordnungen des technisch-organisatorischen Arbeitsschutzes sind beispielsweise das Arbeitssicherheitsgesetz (ASiG) und die Arbeitsstättenverordnung (ArbStättV).

Der soziale Arbeitsschutz betrifft insbesondere Vorschriften, die für bestimmte Personengruppen wie Schwangere, Jugendliche und Behinderte gelten. Er beinhaltet aber auch Regelungen zum Nichtraucherschutz und zu den Arbeitszeiten. Arbeitsschutz beginnt also schon bei der Auswahl des Betriebsstandortes, denn hier greift die Arbeitsstättenverordnung. Raumgröße, Beleuchtung, Belüftung oder Raumtemperatur müssen den gesetzlichen Anforderungen entsprechen. Auch an die ergonomische und sichere Gestaltung von Büroarbeitsplätzen und Arbeitsplätzen in Werkstätten oder auf Baustellen werden gesetzliche Anforderungen gestellt. Gerade bei diesen notwendigen Investitionen in der Gründungsphase ist es sinnvoll, von Anfang an Sicherheit und Gesundheit der Mitarbeiter zu berücksichtigen und nicht auf provisorische Lösungen oder ungeprüfte Billigangebote zu setzen, denn nachträgliche Verbesserungen sind meist sehr kostenintensiv.

Die Handwerkskammer (HWK) Dortmund berät Existenzgründer in allen Fragen des Arbeitsschutzes, zu den für bestimmte Berufsgruppen, Berufe oder einzelne Tätigkeiten geltenden Rechtsgrundlagen und den sich daraus ergebenden individuell erforderlichen Maßnahmen. Detaillierte Informationen und Beratung erhalten interessierte Gründer bei HWK-Betriebsberater Siegfried Riemann unter Tel.: 0231 54 93-426 oder per E-Mail: siegfried.riemann@hwk-do.de.
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