Donnerstag, 23. November 2017


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Matchwinner wieder auf Siegkurs - Speedwunder aus Neuss fliegt im Sparkasse Holstein-Cup allen davon

Hamburg, (lifePR) - Der Hamburg-Hattrick ist perfekt: Bei seinem dritten Start auf der Derby-Bahn triumphierte der sechsjährige Hengst Matchwinner auch am Dienstag, dem vorletzten Tag des IDEE Derby-Meetings auf der Galopprennbahn in Hamburg-Horn, vor 5.100 Zuschauern im Sparkasse Holstein-Cup – HamburgTrophy (Gruppe III, 55.,000 Euro, 2.000 m). Mit dem Belgier Stephen Hellyn im Sattel überspurtete der 34:10-Mitfavorit seine vier Gegner vom letzten Platz mit tollem Speed und schaffte damit nicht nur den achten Erfolg seiner Karriere, sondern den ersten Sieg in einem der begehrten Grupperennen.

32.000 Euro Siegprämie flossen auf das Konto des bekannten Trabertrainers Jens-Holger Schwarma, der den aus der Zucht des Gestüts Görlsdorf stammenden Sternkönig-Sohn als Jährling über die Vermittlung von Helmut Kappes (GTM GmbH) bei der BBAG-Auktion erworben hatte. Mehr als 100.000 Euro beträgt nun die Gewinnsumme von Matchwinner. „Wir wollen nun auch den Preis der Deutschen Einheit am 3. Oktober in Hoppegarten gewinnen. Ich habe ihn vorsichtig aufgebaut und Schritt für Schritt an seine Ziele herangeführt“, versicherte Trainer Axel Kleinkorres (Neuss), dessen bestes Pferd Matchwinner ist.

Der Favorit Wai Key Star, Derby-Vierter des Jahres 2016, eroberte ganz zuletzt noch den zweiten Platz – eine dreiviertel Länge hinter dem Sieger und einen Kopf vor dem lange führenden El Loco aus dem Gestüt Röttgen, das am Sonntag das IDEE 148. Deutsche Derby hier mit Windstoß erstmals seit 1959 gewonnen hatte. Der höher eingeschätzte Devastar spielte als Vierter keine große Rolle.

Das älteste Rennen der Derby-Woche war wieder einmal der mit Spannung erwartete Marathon um den Langen Hamburger (Listenrennen, 25.000 Euro, 3.200 m), der als Gedächtnisrennen für Deutschlands erfolgreichsten Galopptrainer, den 21-fachen Champion Heinz Jentzsch, ausgetragen wurde. Hier hatten die Wetter die Stute Summershine trotz ihres zweiten Platzes im vergangenen Jahr völlig unterschätzt, sie galt als 125:10-Außenseiterin, doch das hinderte die von Anna Schleusner-Fruhriep in der Nähe der Ostsee für ihren Vater Volker Franz Schleusner trainierte Lady nicht an einem überlegenen Erfolg unter dem italienischen Jockey Michael Cadeddu. Auf der Zielgeraden gab es für Summershine vor Shadow Sadness und Bebe Cherie kein Halten mehr. „Unsere Pferde werden mit dem Alter immer besser“, konstatierte Schleusner über die sechsjährige Pferdedame, die noch nie so gut war wie aktuell.

Das nennt man galant, die ANPAK GmbH hatte den 1.600 Meter-Ausgleich III gesponsert und ließ mit dem Pferd Anpak als Zweitem der Stute Bavarian Beauty den Vortritt. Start-Ziel beherrschte die schon vor einem Jahr hier siegreiche Stute klar das Geschehen. Große Freude herrschte bei der Berliner Besitzertrainerin Juliane Arnold, denn die Desert Prince-Tochter ist ihr einziges Pferd.

Das RückenWind-Rennen ging auf eine Aktion anlässlich des 66. Geburtstages am 6. Juni von Dr. Peter Wind (Rennbahn-Arzt in Horn) zurück. Er hatte anstatt von Geschenken um Spenden für dieses Rennen gebeten und traf damit voll ins Schwarze. Der imponierende Sieger war Start-Ziel der von Andrasch Starke für Peter Schiergen gerittene Ammerländer Samurai (22:10).

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