Mittwoch, 20. September 2017


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Abwechslung ist beim Finale Trumpf - Sprint-Asse und "Seepferdchen" am Hamburger Schlusstag

Hamburg, (lifePR) - Es wird ein Finale mit jeder Menge Abwechslung: Am Mittwoch ab 17:55 Uhr klingt die Derby-Woche in Hamburg-Horn aus. Auf der Galopprennbahn in der Hansestadt geht es noch einmal hoch her innerhalb der acht Rennen, die dank der Zusammenarbeit mit dem französischen Wettanbieter Pari Mutuel Urbain (PMU) auch aus Frankreich bewettet werden können und dort gezeigt werden.

Sprint-Asse und „Seepferdchen“, so lautet das Motto. Im Großen Preis von Lotto Hamburg -Hamburger Flieger-Trophy (Gruppe III, 55.000 Euro, 1.200 m) trifft sich alles, was auf der Kurzstrecke Rang und Namen hat. Schäng (Michael Cadeddu) ist hier noch von seinem letztjährigen Erfolg bekannt, der mehr als überzeugend ausfiel, zumal dreijährige Pferde nicht gerade oft solche eine anspruchsvolle Aufgabe auf dieser Distanz über all die Jahre gewonnen haben. Die Titelverteidigung ist dem Hoffnungsträger des Bremer Trainers Pavel Vovcenko durchaus zuzutrauen, wobei er Regen und damit weiches Geläuf bevorzugt.

Daher gab es für ihn auf sehr abgetrocknetem Untergrund zuletzt in der Silbernen Peitsche in Baden-Baden auch nicht viel zu melden, als er bloß Fünfter wurde und mehrere Pferde vor sich dulden musste, die nun erneut zu seinen Gegnern zählen. Der Iffezheim-Zweite Millowitsch (Andreas Helfenbein), sowie die knapp hinter ihm eingekommenen Mc Queen (Stephen Hellyn) und Donnerschlag (Filip Minarik) gefielen ebenfalls. Letztgenannter gewann hier den Sprint im Jahr 2015, wobei sein Metier guter Boden ist.

Auch Daring Match (Alexander Pietsch) ist ein alter Bekannter, vor einem Jahr wurde der Auenqueller Vierter. Forgino (Andrasch Starke) hatte man in Baden-Baden auch weit vorne erwartet, aber er entledigte sich an der Startstelle seines Reiters und wurde erst in der Nachbarstadt Rastatt (zum Glück unversehrt) wieder eingefangen.

Rund 30 Pferde lässt Dubai-Großbesitzer Jaber Abdullah von Erfolgstrainer Andreas Wöhler in Spexard vorbereiten. Dazu gehört auch Sanaadh (Eduardo Pedroza), der beim ersten Versuch auf dieser Ebene so etwas wie der große Unbekannte ist.

Das Alpine Motorenöl-Seejagdrennen (12.000 Euro, 3.200 m) ist schon das zweite Rennen dieser Art bei der Derby-Woche und erneut eine Attraktion für das Publikum beim Finale in Horn. Hier rechnet man mit einem neuerlichen Triumph von Vorjahresgewinner Falconettei (Cevin Chan).

Auch die Viererwette hat es noch einmal in sich – mit Garantie-Auszahlungen von jeweils 10.000 Euro im 3.  und im 5. Rennen.

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