Herbstliche Entdeckungstour durch den Klützer Winkel

(lifePR) ( Harkensee/Lübeck, )
Der Klützer Winkel ist ein kleiner Klecks auf der Landkarte. Selbst eingefleischte Deutschlandurlauber kennen den nördlichen Zipfel zwischen Travemünde und Wismar an der Lübecker und Mecklenburger Bucht oft nicht. Dabei ist das Dreieck zwischen dem Priwall, Dassow und dem Ostseebad Boltenhagen ein seltenes Kleinod, weil es sich seine Ursprünglichkeit bewahrt hat. Bis zur Wiedervereinigung war diese Grenzregion Sperrzone und daher unzugänglich. Erst nach dem Fall der Mauer ist der Klützer Winkel aus dem Dornröschenschlaf erwacht und hat sich für Besucher geöffnet. Massentourismus, überlaufene, kurtaxpflichtige Strände, Schickimicki-Läden und Discos findet man hier nicht. Dafür aber eine intakte Natur mit Küstendünen, Sanddornbüschen, Steilküsten und Wäldern, verträumte Dörfer mit urigen Landgasthöfen, imposante Schlösser und eine sanfte touristische Entwicklung.

Mitten im Naturschutzgebiet Priwall-Pötenitz liegt das komplett restaurierte Gut Harkensee. Es ist eine Oase der Ruhe und ein guter Ausgangspunkt für Entdeckungstouren durch den Klützer Winkel, zu Fuß, mit dem Rad, hoch zu Ross oder mit dem PKW. Selbst die alten Hanse- und Weltkulturerbestädte Lübeck und Wismar sind nur eine halbe Autostunde von Harkensee entfernt. Von den 14 Ferienwohnungen genießt man teilweise einen herrlichen Blick übers Meer bis ins Ostseebad Travemünde. Drei Übernachtungen mit Frühstück sind ab 199 Euro, fünf Übernachtungen ab 333 Euro pro Appartement buchbar.

Der Klützer Winkel ist ein Eldorado für Radler. Auf gut ausgebauten Wegen kann man jeden Tag eine andere Tour durch die abwechslungsreiche Landschaft unternehmen. Eine traumhafte Route verläuft zum Beispiel von Harkensee auf dem ehemaligen DDR-Kolonnenweg über Barendorf und Rosenhagen entlang der Ostseeküste und der Viermastbark Passat bis nach Travemünde.

Am 3. Oktober, dem Tag der deutschen Einheit, veranstaltet das Gut Harkensee sein traditionelles Erntedankfest in der alten Strohscheune, der größten von Mecklenburg-Vorpommern. Auf dem Bauernmarkt bieten einheimische Angler, Landwirte und Jäger ihre Produkte an: Obst und Gemüse aus eigenem Anbau, Räucherfisch, Wildspezialitäten, Liköre und Marmeladen. Nach dem Erntedank-Gottesdienst wird in der Scheune mit den Dorfbewohnern gegrillt und getanzt.
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