Ein echtes Risiko - nicht nur für Schlagersänger

Costa Cordalis zieht sich durch Ausrutschen im Badezimmer diverse Knochenbrüche zu - Was hilft wirklich für mehr Sicherheit auf rutschigen Oberflächen?

(lifePR) ( Rotkreuz, )
Costa Cordalis stürzt im Bad in seiner Finca in Santa Ponsa (Mallorca) und zieht sich einen doppelten Knochenbruch zu – damit titelt die BILD Zeitung in ihrer aktuellen Ausgabe. Am Morgen raus aus der Badewanne und plötzlich weggerutscht – der Schlagersänger musste unter Vollnarkose drei Stunden operiert werden, so die Angaben der Tageszeitung. Tatsächlich gehört Ausrutschen auf nassen und glitschigen Oberflächen zu den häufigsten Unfallursachen im Haus und am Arbeitsplatz. Das belegen Statistiken immer wieder. Doch was tun, um dieses Risiko zu minimieren? Welche Antirutsch-Methode hilft tatsächlich?

In Haushalten ereignen sich mehr Unfälle als im Straßenverkehr. Besonders betroffen sind ältere Menschen und Kinder. Drei Millionen behandlungswürdige Sturzverletzungen gibt es allein in Deutschland pro Jahr, das haben führende Versicherungen berechnet. „Der aktuelle Fall von Costa Cordalis zeigt: Es kann immer und überall passieren, doch vor allem in Badezimmern ist das Risiko allgegenwärtig“, sagt Thilo Bräuninger, Geschäftsführer der GriP Safety Coatings AG mit Sitz in der Schweiz. Bei rund 35 Prozent der Sturzunfälle kommt es zum Knochenbruch und bei einem Viertel aller Stürze zu einem Krankenhausaufenthalt. Genau wie beim prominenten Schlagerstar zieht das Ausrutschen weitreichende Folgen nach sich – insbesondere im höheren Lebensalter ist ein Sturzunfall mit starken Schmerzen, langwierigen Operationen und Reha-Aufenthalten verbunden.

Unfallprävention der etwas anderen Art

Um Bade- und Duschwannen sowie Bodenbeläge dauerhaft rutsch- und sturzsicher zu machen, hat das Unternehmen GriP AntiRutsch entwickelt. Bräuninger: „Es ist ein Produkt, das Leben retten kann.“ Die körnige, wasserbasierte Zwei-Komponenten Beschichtung ist transparent, umweltfreundlich und hygienisch. Sie lässt sich auf Fläche aus Keramik, Naturstein oder Holz genauso anwenden wie auf Metall, Glas oder Stein. Die Oberflächenbeschichtung ist geeignet für Duschwannen, Bodenfliesen und Außentreppen und findet ihren Einsatz im privaten Bereich, der Hotellerie und in öffentlichen Gebäuden. Die Beschichtung kann bei Bedarf sogar wieder leicht und rückstandslos entfernt werden. GriP AntiRutsch ist die einzige weltweit zertifizierte Anti-Rutsch-Beschichtung. Denn Duschmatten sind keine Lösung, da sie keinen dauerhaften Halt garantieren. Im Gegenteil: Seifenrückstände und mechanische Abnutzung machen diese noch gefährlicher und unberechenbarer.

Finanzielle Zuschüsse

Die Anti-Rutsch-Beschichtung wird im Rahmen der Wohnraumanpassung gemäß Paragraph 40 SGB XI finanziell unterstützt. Menschen, die in eine Pflegestufe eingestuft sind, können bei ihrer Pflegekasse einen Antrag auf Kostenübernahme stellen. Seit Januar 2013 werden so genannte wohnumfeldverbessernde Maßnahmen ohne Berücksichtigung eines Eigenanteils des Pflegebedürftigen bis zu einer Höhe von 4000 Euro je Maßnahme bezuschusst.

www.grip-antirutsch.com

www.grip-lifesaver.com
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