Wohnen in der Zukunft

Universal Home Treffen auf dem Weltkulturerbe Zollverein bietet Perspektiven

(lifePR) ( Griffen, )
Der führende Anbieter ökologischer Gebäude GRIFFNER hat sich mit 10 renommierten deutschen Unternehmen zusammengeschlossen, um gemeinsam an der Entwicklung neuer Technologien im Bereich Energieeffizienz, moderne Materialien und zum Thema Wohnen der Zukunft zu arbeiten. Beim "Universal Home Projekt" in der Essener Zeche Zollverein werden die Produktentwicklungen verschiedenster Hersteller in und um das Thema Haus vernetzt. "Wenn wir Synergien intelligent und effizient nutzen, können wir insgesamt zu mehr Energieeffizienz und mehr Wohnqualität kommen", sagt Thomas Lenzinger, Geschäftsführer von GRIFFNER.

Im Projekt gemeinsam tätig sind bislang 11 Unternehmen (3M, Gira, GRIFFNER, Grohe, Miele, Poggenpohl, RWE, Schott, Vaillant, Behnisch Architekten und WMF), die zusammen mit mehr als 130.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ein Umsatzvolumen von knapp 60 Mrd. Euro vertreten und weltweit tätig sind. Die Themen, die dafür unter dem Oberbegriff Universal Home zusammengefasst werden, reichen von der Energieeffizienz, Interfaces, Material, Architektur der Zukunft, ambient intelligence, smart homes und green design bis hin zu smart grid, green building sowie Mobilität und Infotainment. Zielsetzung des Projektes ist es, den Herstellern eine interdisziplinäre Plattform für Innovationen zu bieten. Eines der wesentlichen Themen ist die intelligente Vernetzung verschiedenster Technologien und Erlebniswelten im Gebäude. Die dafür notwendigen Standards gemeinsam zu schaffen, ist eine der Aufgaben des Universal Home Projektes. Dabei sollen künftig Produktinnovationen auch durch eine systematische Vernetzung der Partner entlang einer Wertschöpfungskette entstehen.

Auch in Österreich engagiert sich GRIFFNER intensiv für die Forschung: der Spezialist für ökologische Designerhäuser hat für die Holzforschung Austria ein Forschungshaus in Stetten bei Korneuburg errichtet, das am 9.6.2011 eröffnet wird. Hier wird vier Jahre lang untersucht, welchen Einfluss unterschiedliche Baumaterialien auf die Energieeffizienz von Gebäuden haben. "Das Forschungshaus zeigt, was in Zukunft technisch möglich ist, um gesund, energieeffizient und nachhaltig zu leben", sagt Thomas Lenzinger. Das Projekt hat ein Volumen von 759.000 Euro und wird vom österreichischen Wirtschaftsministerium, dem Verkehrsministerium und der Technologieagentur Wien gefördert. "Umkehr am Bau ist möglich", weiß Thomas Lenzinger. "Die Zukunft gehört dem nachhaltigen, energieeffizienten und gesunden Bauen. Fortschritt in der Energieeffizienz ist ein direkter und wirksamer Beitrag zum Umweltschutz und hilft uns, die Lebensgrundlage künftiger Generationen zu bewahren."

Interessierte Leser erhalten weitere Informationen unter der Telefonnummer +43 4233 2237-446, GriffnerHaus AG, Gewerbestraße 3, 9112 Griffen, Österreich, E-Mail: info@griffner.com, www.griffner.com
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