Gesundheit fängt beim Bauen an

Gesundheitszentrum hat sich als zentrale Anlaufstelle bewährt

(lifePR) ( Griffen, )
Eine Anlaufstelle mit Modellcharakter: Das Gesundheitszentrum Hohenberg in Niederösterreich gewährleistet eine erstklassige Patientenversorgung und bietet Ärzten und Angestellten zudem beste Arbeitsbedingungen. Für die Gesundheit wird hier tatsächlich alles getan. Das erschöpft sich nicht in Ausstattung und Therapieangebot, sondern reicht weiter. Auch das Gebäude selbst verdient das Prädikat gesundheitlich wertvoll, denn diffusionsoffene Holzwände und Decken schaffen ein angenehmes Raumklima. Gebaut hat es GRIFFNER, Spezialist für ökologisches Bauen mit Holz, aus vorgefertigten Systembauteilen.

"Häuser aus Holz haben nachweislich einen positiven Einfluss auf Wohlbefinden und Leistungsfähigkeit der Bewohner", betont Thomas Lenzinger CEO der GRIFFNER Haus AG. "Gesunde Baustoffe für gesundes Wohne und Arbeiten", lautet die unmissverständliche Botschaft.

"Unsere Vision ist es, dem Patienten Qualität und Sicherheit greifbar zu machen sowohl in der Vorsorge, der Erhaltung und dem Wiedererlangen seiner Gesundheit, als auch im Falle seines letzten Weges", erklärt Hausherr Dr. Norbert Starzengruber. Die Voraussetzungen dafür sind optimal. Der behindertengerechte Flachdachbau mit modernen Fassadenplatten auf den Außenwänden und Glasschiebetüren wirkt trotz aller Zweckmäßigkeit einladend. Dazu tragen die asiatisch anmutenden Außenanlagen bei. Hell und freundlich ist es im Innern durch weiße Wände. Auf dem Boden liegen Linoleum und Feinsteinzeug, beide leicht zu wischen und daher besonders hygienisch.

Die Raumaufteilung im Innern überzeugt. Auf den knapp 175 Quadratmetern im Erdgeschoss sind je ein Zimmer für Behandlungen, ambulante Eingriffe, Massagen und ein weiterer für die Mitarbeiter untergebracht, dazu ein großzügiger Empfang, Labor, Sanitärräume, Haustechnik und Lager.

Der Servicegedanke steht über allem. Zum umfangreichen Angebot des Gesundheitszentrums zählen Schmerz-, Elektro- und Wärmetherapie, Akupunktur, Ultraschall, Inhalation und Bäder. Die Ausstattung entspricht dem neuesten Stand der Technik. Über Nottasten und Videoüberwachung kann bei Bedarf sofort medizinisches Personal alarmiert werden. Die Erst- und Notfallversorgung wird hier geleistet, aber auch der Vorsorge und Aufklärung widmen sich der Arzt und zwei Angestellte mit Engagement. Täglich betreuen sie durchschnittlich 50 bis 70 Patienten, doch es sind auch schon mal 120.
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