Montag, 21. August 2017


  • Pressemitteilung BoxID 192009

Zwei Mal Gold, zwei Mal Bronze

St. Leon-Rot, (lifePR) - .
- Bei den Deutschen Meisterschaften der Jugend gibt es einen wahren Medaillenregen für den GC St. Leon-Rot
- AK14-Teams holen den Titel
- Zwei Mal Bronze für die AK18-Mannschaften
- Erfolgreiches Saisonende für die Mid-Amateure- und Senioren-Teams

Erneuter Erfolg für die Jugendmannschaften des Golf Club St. Leon-Rot: Bei den Deutschen AK 14 Mannschaftsmeisterschaften holten sich sowohl das Mädchen- als auch das Jungen-Team aus der Kurpfalz den Titel und bei den Meisterschaften der Teams unter 18 gab es zwei Mal einen dritten Rang. Gleichzeitig schlossen die Mid-Amateure und Senioren ihre Saison auf Landesebene erfolgreich ab.

Beim Titelkampf der AK 14 im kurhessischen GC Oberaula konnte das Jungen-Team den großen Erfolg aus dem Vorjahr wiederholen und siegte in der von Trainer Ted Long und Kapitänin Martina Matlari aufgestellten Besetzung Dominic Foos, Alexander Rutz, Philipp Matlari, Marcel Lamade und Maximilian Bögel mit insgesamt 377 Zählern klar und deutlich vor dem GC München Eichenried (389 Schläge) und dem GC Wiesensee mit 425 Zählern. Nicht hoch genug bewertet werden kann der Sieg der AK 14 Mädchen, die zum zweiten Mal nach 2008 die Meisterschaft nach St. Leon-Rot holten. Das Team Leonie Harm, Laura Kowohl, Carina Junker, Aurelia Hamm sowie Valerie Gress kam beim Titelkampf auf insgesamt 394 Schläge. Damit war die Equipe um Coach Fabian Bünker und Kapitänin Helga Kowohl sieben Zähler besser als die Auswahl des GC Nahetal. Der dritte Platz ging an den GC Wiesensee.

Kein Gold gab es dagegen für die kurpfälzischen Teams bei der Meisterschaft der Spieler 18 Jahre und jünger, die in diesem Jahr im GC Paderborner Land ausgespielt wurde. Die Jungen um Coach George Orr und Kapitän Rudi Förderer holten sich in Person von Sebastian Schwind, Christopher Dammert, Alexander Matlari, Kevin Klevenz, Rico Thome, Steffen Harm und Hurly Long mit 534 Zählern in diesem Jahr den dritten Rang. Meister wurde mit 528 Schlägen die Auswahl des GC Hubbelrath vor dem GC Hummelbachaue mit 531 Schlägen. Das Mädchen-Team um Trainerin Denise Simon und Kapitän Klaus Lingelbach, das als Titelverteidiger nach Ost-Westfalen gereist war, konnte den tollen Erfolg des Vorjahres nicht wiederholen und musste sich in diesem Jahr mit dem Bronzerang zufrieden geben - wenn auch nur hauchdünn. Denn am Ende fehlten Karolin Lampert, Lena Schäffner, Meike Fleck, Carolina Foos und Charlotte Meis, die auf 383 Schläge kamen, nur ein Zähler auf die Zweitplatzierten aus Augsburg (382). Deutscher Meister wurde der GC Hummelbachaue mit 372 Schlägen.

»Wir freuen uns ungemein über den tollen Erfolg unserer beiden AK14-Mannschaften und gratulieren Trainern, Kapitänen, Betreuern und natürlich den Aktiven zu dem großartigen Sieg ganz herzlich. Unser Glückwunsch gilt zudem natürlich allen Verantwortlichen und Spielern der AK18-Teams, auch wenn wir natürlich auch hier gerne den Titel gewonnen hätten. Wir versprechen, dass wir alles dafür tun werden, im kommenden Jahr wieder ganz oben auf dem Treppchen zu stehen«, so der Geschäftsführer des Golf Club St. Leon-Rot, Eicko Schulz-Hanßen. »Zudem freuen wir uns natürlich sehr über den Titel der Senioren auf Landesebene und die ausgezeichneten Resultate der Mid-Amateure, Mid-Amateurinnen und Seniorinnen und gratulieren allen, die zu diesen Erfolgen beigetragen haben, ganz herzlich«, so Schulz-Hanßen weiter.

Denn auch bei den Ligafinals auf Landesebene bei den Mid-Amateuren und Senioren gab es für den Golf Club St. Leon-Rot ausgezeichnete Resultate: Herausragend war dabei das Auftreten der Senioren: Sie holten sich den Titel des BWGV-Meisters auf der Anlage des GC Baden Hills. In der Neuauflage des Finals vom vergangenen Jahr siegte das Team um Kapitän Dieter Kartmann, der den etatmäßigen Günther Baumgärtner vertrat, mit 5,5 zu 3,5 gegen die Auswahl des GC Kirchheim-Wendlingen und machte damit die Niederlage aus dem Vorjahr wieder wett. Die Seniorinnen beendeten ihre Saison auf der 9-Löcher-Anlage des GC Alpirsbach. Am Ende stand ein hervorragender zweiter Platz der 1. Liga des Baden-Württembergischen Golfverbandes - und dies mit nur einem Punkt Rückstand auf den Sieger vom GC Karlsruhe Scheibenhardt.

Bei den Ligafinals der Mid-Amateure gab es jeweils zwei zweite Plätze für die Teams aus der Kurpfalz. Beide Male mussten sich die Teams aus St. Leon-Rot in den Endspielen den Mannschaften des GC Stuttgart Solitude geschlagen geben. Die Damen unterlagen auf der Anlage des GC Hammetweil mit 2 zu 4, die Herren mussten sich den Landeshauptstädtern im GC Schloss Langenstein knapp mit 4,5 zu 5,5 geschlagen geben.

Golf Club St. Leon-Rot

Der 1997 gegründete Club verfügt über zwei 18-Löcher-Meisterschaftsplätze, die beide bereits Austragungsort der Deutsche Bank SAP Open waren, einem Profiturnier der PGA European Tour. Tiger Woods, der weltbeste Golfspieler, hatte in St. Leon-Rot seinen ersten Auftritt auf dem europäischen Festland und gewann das Turnier in den Jahren 1999, 2001 und 2002. Beide Plätze, "St. Leon" und "Rot", wurden mehrfach von der Fachpresse ausgezeichnet. So erhielt der Meisterschaftsplatz Rot 2010 bereits zum neunten Mal in Folge den begehrten Golf Journal Travel Award als "Bester Golfplatz in Deutschland". Das Golf Magazin erklärte die Spielbahn 9 des Platzes »Rot« im Jahre 2000 zu einem der "Top 500 Holes in the World". Darüber hinaus verfügt die Anlage über einen 9-Löcher-Kurzplatz sowie einen 5-Löcher-Bambini-Platz. Zudem stehen mit einer Driving-Range, einem innovativen Video-Trainingszentrum, diversen Pitching-, Chipping- und Putting-Grüns großzügige und hochwertige Übungsbereiche zur Verfügung. Bekannt ist der Golf Club ferner durch seine herausragende Stellung im deutschen Amateur-Golf. Eine vorbildliche und systematische Jugendförderung bildet seit Jahren die Grundlage für sportliche Erfolge. So stellt St. Leon-Rot seit sieben Jahren in Folge den Deutschen Mannschaftsmeister der Herren. Darüber hinaus gab es auch einen Europameisterschafts-Erfolg. Die Damenmannschaft kann auf vier Deutsche Meisterschaften und vier Europameister-Titel verweisen. Ferner holten die Spieler Stephan Gross (2008) sowie Sophia Popov (2010) einen Einzel-Europameisterschaftstitel in die Kurpfalz. Maßgeblich verantwortlich für die Entwicklung von St. Leon-Rot zu einer der besten Golfanlagen Deutschlands ist Clubpräsident Dietmar Hopp, einer der Gründer des Walldorfer Softwarekonzerns SAP.

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