Montag, 21. August 2017


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Erfolgversprechende Kooperation

Der Golf Club St. Leon-Rot baut seine Zusammenarbeit mit dem Olympiastützpunkt Rhein-Neckar weiter aus / Im Fokus: die gemeinsame Förderung von Spitzenspielern auf professionellem Niveau

St. Leon-Rot, (lifePR) - Die Leistungsförderung des Golf Club St. Leon-Rot rüstet erneut auf: Zum neuen Jahr wird der renommierte und für seine sportlichen Erfolge bekannte Club aus der Kurpfalz seine Zusammenarbeit mit dem Olympiastützpunkt Rhein-Neckar in Heidelberg intensivieren. Im Rahmen der Kooperation sollen im Pilotjahr 2011 die vier St. Leon-Roter Spitzenspieler Moritz Lampert, Sebastian Schwind, Marius Junker und Nicole Lingelbach in der Heidelberger Kaderschmiede leistungsdiagnostisch, mit Schwerpunkt Kraftdiagnostik, betreut werden.

Basis für die verstärkte Zusammenarbeit ist der gemeinsame Ansatz, nach dem beide Kooperationspartner ihre Leistungsförderung betreiben: »Ziel des Olympiastützpunkt Rhein-Neckar ist es, durch innovative wissenschaftliche Begleitung und interdisziplinäre Zusammenarbeit olympische Spitzenleistungen verantwortungsvoll zu unterstützen und zu ermöglichen. Zur optimalen Leistungsentwicklung gehören jahrelanges Durchhaltevermögen, intensiver Leistungswille, Risikobereitschaft und hohe Selbstdisziplin sowie ein optimales leistungsförderndes Umfeld, das eine schulisch/ berufliche und soziale Zukunftsperspektive mit einschließt. Der Olympiastützpunkt Rhein-Neckar unterstützt diesen Leistungswillen, Fair-Play, Freude und Menschlichkeit durch ganzheitliche orientierte Förderung.« Was auf der Homepage des Olympiastützpunkt geschrieben steht, entspricht exakt der 5-Säulen-Philosophie der vielfach ausgezeichneten St. Leon-Roter Talentförderung - eine Kooperation zwischen zwei Partnern, die ein gemeinsames Ziel verfolgen, erscheint daher mehr als logisch.

Was mit einem Pilotjahr startet, soll in den kommenden Jahren weiter ausgebaut werden - auch im Hinblick auf zwei Projekte, die der Golf Club St. Leon-Rot mit großem Einsatz und Engagement verfolgt: Zum einen wird der Golfsport bei den Olympischen Sommerspielen 2016 erstmals seit mehr als 100 Jahren wieder als olympische Disziplin dabei sein - und mit ihm vielleicht der eine oder andere St. Leon-Roter Spitzenspieler. Zum anderen soll über das Förderprojekt »Club 2018« erreicht werden, dass zwei Jugendliche aus der St. Leon-Roter Talentförderung beim Junior Ryder Cup am Tee stehen und ein weiterer Clubspieler das europäische Ryder-Cup-Team verstärken wird.

»Wir freuen uns sehr auf die verstärkte Zusammenarbeit mit dem Olympiastützpunkt Rhein-Neckar, zumal wir damit Neuland betreten: So ist der Golf Club St. Leon-Rot der erste und einzige Golfclub in Deutschland, der eine Kooperation in dieser Intensität mit einem Olympiastützpunkt eingeht«, sagt Eicko Schulz-Hanßen, Geschäftsführer des Golf Club St. Leon-Rot. »Wir versprechen uns damit einen weiteren wichtigen Schub für unsere Spitzenförderung - und den golferischen Nachwuchs in Deutschland, den wir über unser gemeinsames Engagement zu Erfolgen auf internationalem Terrain verhelfen wollen, sei es bei Olympia, beim Ryder Cup oder aber auf den Profitouren.«

Golf Club St. Leon-Rot

Der 1997 gegründete Club verfügt über zwei 18-Löcher-Meisterschaftsplätze, die beide bereits Austragungsort der Deutsche Bank SAP Open waren, einem Profiturnier der PGA European Tour. Tiger Woods, der weltbeste Golfspieler, hatte in St. Leon-Rot seinen ersten Auftritt auf dem europäischen Festland und gewann das Turnier in den Jahren 1999, 2001 und 2002. Beide Plätze, "St. Leon" und "Rot", wurden mehrfach von der Fachpresse ausgezeichnet. So erhielt der Meisterschaftsplatz Rot 2010 bereits zum neunten Mal in Folge den begehrten Golf Journal Travel Award als "Bester Golfplatz in Deutschland". Das Golf Magazin erklärte die Spielbahn 9 des Platzes »Rot« im Jahre 2000 zu einem der "Top 500 Holes in the World". Darüber hinaus verfügt die Anlage über einen 9-Löcher-Kurzplatz sowie einen 5-Löcher-Bambini-Platz. Zudem stehen mit einer Driving-Range, einem innovativen Video-Trainingszentrum, diversen Pitching-, Chippingund Putting-Grüns großzügige und hochwertige Übungsbereiche zur Verfügung. Bekannt ist der Golf Club ferner durch seine herausragende Stellung im deutschen Amateur-Golf. Eine vorbildliche und systematische Jugendförderung bildet seit Jahren die Grundlage für sportliche Erfolge. So stellt St. Leon-Rot seit sieben Jahren in Folge den Deutschen Mannschaftsmeister der Herren. Darüber hinaus gab es auch einen Europameisterschafts-Erfolg. Die Damenmannschaft kann auf vier Deutsche Meisterschaften und vier Europameister-Titel verweisen. Ferner holten die Spieler Stephan Gross (2008) sowie Sophia Popov (2010) einen Einzel-Europameisterschaftstitel in die Kurpfalz. Maßgeblich verantwortlich für die Entwicklung von St. Leon-Rot zu einer der besten Golfanlagen Deutschlands ist Clubpräsident Dietmar Hopp, einer der Gründer des Walldorfer Softwarekonzerns SAP.

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