Samstag, 18. November 2017


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Deutsche Meisterschaften

St. Leon-Rot, (lifePR) - .
- GC St. Leon-Rot erfolgreich
- Karolin Lampert wird Vize-Meisterin bei den Mädchen
- Bei den Jungen sichert sich Dominic Foos den Titel
- Jungsenioren-Team holt dritten Titel in Folge

Vom 24. bis 26. 8. wurden im GC Castrop-Rauxel auf den Kursen A und C die deutschen Meister der Mädchen in den Klassen AK 14, 16 und 18 ermittelt. In der Klasse AK 18 war Karolin Lampert vom GC St. Leon-Rot als Top-Favoritin an den Start gegangen. Mit Runden von 69 und 71 Schlägen lag sie vor der Schlussrunde schlaggleich mit Quirine-Louise Eijkenboom vom Münchener GC auf Platz 2. Lampert brachte durch ein fantastisches Birdie-Par-Birdie-Finish eine 70 ins Clubhaus und konnte sich mit insgesamt 210 Schlägen (-6) ins Stechen gegen Eijkenboom retten, die ebenfalls eine 70 notierte. Am zweiten Extraloch musste sie sich der Münchnerin allerdings nach einem vergebenen Up and Down geschlagen geben.

In der Altersklasse AK 16 spielte Laura Kowohl drei solide Runden mit jeweils 73 Schlägen. Das bedeutet am Ende der Titelkämpfe Rang Drei hinter Amina Wolf (Frankfurter GC, 213 Schläge) und Olivia Cowan (Barbarossa GC, 218 Schläge). Leonie Harm belegte bei ihrer ersten Meisterschaft der Klasse AK 16 nach Runden von 76, 75 und 79 Schlägen Rang 9. Lia Kempf wurde mit Runden von 76. 79 und 87 Schlägen geteilte 21. Für Valerie Gress (79, 82) und Lilia Kraft (77, 87) war nach zwei Runden Schluss.

Die Jungen mussten für ihre Deutschen Meisterschaften in den Altersklassen AK 14, 16 und 18 zum gleichen Zeitpunkt in den GC Mühlheim an der Ruhr reisen. Das Wetter zeigte sich an den drei Tagen sehr wechselhaft - von sommerlichen Temperaturen am Freitag bis zu Regen mit starken Sturmböen am Wochenende war alles geboten. Dominic Foos vom GC St. Leon-Rot ließ sich jedoch von diesen Wetterkapriolen nicht aus der Ruhe bringen und sicherte sich den Titel in der AK 16 mit Runden von 70, 70 und 71 Schlägen. Damit gewann er auch den deutschen Meistertitel als bester Spieler aller drei Altersklassen. Platz 2 ging mit sechs Schlägen Rückstand an Nicklas Mattner vom GK Braunschweig. Rang 3 belegte schlaggleich nach einem Bogey am letzten Loch Janes Lombardo (GC St. Leon-Rot) mit Runden von 71, 73 und 73 Schlägen. Maximilian Philipp Bögel brachte 220 Schläge ins Clubhaus und beendete die Titelkämpfe ebenso wie Philipp Matlari auf dem geteilten 8. Rang. Marcel Lamadé begann mit 72 und 75 Schlägen, fiel aber mit einer 83 am Schlusstag auf den 21. Rang zurück.

In knapp zwei Wochen hat Foos bei den deutschen Meisterschaften der Herren die Chance, sich den letzten deutschen Titel des Jahres 2012 zu sichern und somit in einem Jahr alle deutschen Meistertitel zu gewinnen.

In der AK 18 gingen die Silber- und Bronzemedaille an Spieler des GC St. Leon-Rot. Bereits zum zweiten Mal in Folge wurde Julian Ballmann Zweiter. Hätte er nicht in Runde 2 ein Doppelpar hinnehmen müssen, wäre sicherlich mehr drin gewesen. Runden von 69, 75 und 69 Schlägen bedeuteten am Ende einen Zähler Rückstand auf den Titelträger Max Herter. Rang Drei belegte, ebenfalls vom GC St. Leon-Rot, Alexander Matlari mit 73, 71 und 70 Schlägen. Maximilian Oelfke und Christopher Dammert kamen mit jeweils 225 Schlägen auf den geteilten 16. Rang.

Wie schon in den Vorjahren ermittelten die Jungsenioren ihren deutschen Mannschaftsmeister im GC Hösel. Miroslav Bradic, Eicko Schulz-Hanßen, »Gaucho« Junge, Marcus Brandt, Thomas Dammert und Stefan Kraft konnten für den GC St. Leon-Rot dort bereits zum dritten Mal in Folge den Titel gewinnen. Insgesamt 324 Brutto-Stableford-Punkte bedeuteten am Ende 13 Punkte Vorsprung auf das Team vom GC Heddesheim Gut Neuzenhof. Platz Drei sicherten sich die Jungsenioren des Düsseldorfer GC mit 310 Punkten.

Golf Club St. Leon-Rot

Der 1996 gegründete Club verfügt über zwei 18-Löcher-Meisterschaftsplätze, die beide bereits Austragungsort der Deutsche Bank SAP Open waren, einem Profiturnier der PGA European Tour. Tiger Woods, insgesamt 600 Wochen seiner Karriere Nummer eins der Welt, hatte in St. Leon-Rot seinen ersten Auftritt auf dem europäischen Festland und gewann das Turnier in den Jahren 1999, 2001 und 2002. Beide Plätze, »St. Leon« und »Rot«, sind mehrfach von der Fachpresse ausgezeichnet worden. So erhielt der Meisterschaftsplatz Rot bis 2010 neun Mal in Folge den begehrten Golf Journal Travel Award als »Beliebtester Golfplatz in Deutschland«. 2011 und 2012 ging diese Auszeichnung an Platz St. Leon. Das Golf Magazin erklärte die Spielbahn 9 des Platzes »Rot« im Jahre 2000 zu einem der »Top 500 Holes in the World«. Darüber hinaus verfügt die Anlage über einen 9-Löcher-Kurzplatz sowie einen 5- Löcher- Bambini-Platz. Zudem stehen mit gleich zwei Driving-Ranges, einem innovativen Video-Trainingszentrum, diversen Pitching-, Chipping- und Putting-Grüns großzügige und hochwertige Übungsbereiche zur Verfügung. 2011 wurde das große, innovative Indoor Short Game Center of Excellence eröffnet, das den Leistungsträgern des Clubs nun ein ganzjähriges Training ermöglicht. Seit April 2012 gehört der Golf Club St. Leon-Rot zu den »European Tour Destinations«, einem Verbund der weltweit führenden Golfanlagen unter dem Dach der European Tour.. Bekannt ist der Club ferner durch seine herausragende Stellung im deutschen Amateur-Golf. Eine vorbildliche und systematische Jugendförderung bildet seit Jahren die Grundlage für sportliche Erfolge. So stellte St. Leon-Rot von 2004 bis 2012 insgesamt acht Mal den Deutschen Mannschaftsmeister der Herren, davon 7 Jahre in Folge. Darüber hinaus gab es auch einen Europameisterschafts-Erfolg. Die Damenmannschaft kann auf sechs Deutsche Meisterschaften und fünf Europameister-Titel verweisen. Ferner holten die Spieler Stephan Gross (2008) sowie Sophia Popov (2010) einen Einzel-Europameisterschaftstitel in die Kurpfalz. Maßgeblich verantwortlich für die Entwicklung von St. Leon-Rot zu einer der besten Golfanlagen Deutschlands ist Clubpräsident Dietmar Hopp, einer der Gründer des Walldorfer Softwarekonzerns SAP.

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