Blick nach vorne und Stolz auf das Erreichte

(lifePR) ( St. Leon-Rot, )

Der Golf Club St. Leon-Rot sieht sich trotz der verpassten Meistertitel seiner beiden Bundesligateams mittelfristig auf Kurs
Platz 3 für die junge Damenmannschaft und Platz vier für die Herren des GC St. Leon-Rot nach jeweils knappen Halbfinalniederlagen
Hoffnungsträger Clubjugend, die in allen Altersklassen im Bundesfinale um die Deutsche Mannschaftsmeisterschaft steht


Die knappen Niederlagen abhaken, die richtigen Schlussfolgerungen ziehen und die vielen positiven Erkenntnisse der abgelaufenen Saison als Ansporn mit ins nächste Jahr nehmen: Im Golf Club St. Leon-Rot überwiegt trotz der Ernüchterung der beiden Halbfinalniederlagen der Damen- und Herrenmannschaft der Badener beim Final Four der Deutschen Golf Liga in Köln der Stolz über die zuvor erstklassigen Saisonleistungen der eigenen Teams.

Die St. Leon-Roter Damen, Deutscher Mannschaftsmeister der Jahre 2016 und 2017, mussten sich im Halbfinale des Final Four dem GC Berlin-Wannsee mit 4:5 geschlagen geben und verpassten damit den dritten Meistertitel in Folge. Nach einem 7:1-Erfolg über den Münchener GC erreichte das Team von Trainer Pascal Proske Rang drei der Deutschen Mannschaftsmeisterschaft. Auch die St. Leon-Roter Herren, ebenso wie die Damen als Gruppenerster vorzeitig für das Finalturnier qualifiziert, verpassten nach einer denkbar knappen Halbfinalniederlage nach 6:6-Gleichstand und anschließendem Stechen gegen den Frankfurter GC den erhofften Finaleinzug. Nach einer weiteren Niederlage im Platzierungsspiel gegen den GC Hösel, vielleicht die Überraschung der Bundesliga-Saison 2018, blieb am Ende nur der vierte Rang für die Mannschaft von Trainer Marco Schmuck.

Die blanken Ergebnisse geben allerdings nur unzureichend wieder, dass für die Badener mit mehr Glück im richtigen Moment durchaus ein besseres Abschneiden möglich gewesen wäre. Sowohl die Damen als auch die Herren der St. Leon-Roter waren nach starken Vierer-Leistungen mit einem Punktevorsprung in die Einzel gegangen, konnten diesen aber in knappen Einzel-Matches nicht verteidigen. Wieder einmal zeigte sich, dass Matchplay seine eigenen Gesetzmäßigkeiten hat, wie etwa Damen-Trainer Proske konstatieren musste: „Nachdem im Halbfinale der entscheidende Putt gegen uns gefallen war, habe ich gedacht: Das ist Sport! Es war gar nicht so, dass ich bei meiner Mannschaft große Fehler gesehen hätte. Berlin-Wannsee hat das Match einfach mit starkem Spiel auf den Finallöchern gewonnen. Das muss man anerkennen.“

Obwohl damit das angestrebte Ziel verfehlt wurde, weiß man in St. Leon-Rot insbesondere die Leistung der groß aufspielenden Konkurrenz zu würdigen, wie Geschäftsführer Eicko Schulz-Hanßen stellvertretend für alle seine Spielerinnen und Spieler ausführte: „Wir haben ein super organisiertes Final Four auf einem sehr hohen sportlichen Niveau erleben dürfen. Vielen Dank dafür an den Kölner Golfclub und den Ausrichter Deutsche Golf Sport GmbH. Wir gratulieren den Sieger-Teams aus Hamburg und Mannheim sowie unseren Gegnern im Halbfinale, die alle tollen Sport geboten haben. Auf diesem Level entscheiden Kleinigkeiten und da waren die anderen in diesem Jahr einfach besser.“

Man werde die Saison analysieren, die notwendigen Schritte vollziehen, um im nächsten Jahr wieder dabei zu sein und um den Titel zu kämpfen, versprach Schulz-Hanßen. Ungeachtet der Enttäuschung über die Platzierung sei der Golf Club St. Leon-Rot jedoch sehr stolz darauf, wie sich die beiden neu zusammengesetzten und zum Teil mit Jugendspielern bestückten Bundesliga-Teams das ganze Jahr präsentiert und souverän die Südstaffeln gewonnen hätten, so der Geschäftsführer weiter.

Und auch die sportliche Gesamtentwicklung der Saison sei positiv zu bewerten und stimme zuversichtlich. „Wir haben drei historische sportliche Erfolge durch die Leistungen von Leonie Harm, Celina Sattelkau und Allen John zu verzeichnen. Und wir fahren mit allen Jugendmannschaften zum Bundesfinale der Deutschen Mannschaftsmeisterschaft. Dort haben wir gute Chancen, einige Medaillen und womöglich auch Titel zu gewinnen“, freut sich Eicko Schulz-Hanßen. 
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