Samstag, 21. Oktober 2017


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"Beliebtester Golfplatz in Deutschland" liegt in St. Leon-Rot

Bei der größten deutschen Golfplatz-Leserwahl 2013 belegt Platz »St. Leon«, auf dem 2015 erstmalig der Solheim Cup in Deutschland ausgetragen wird, des Golf Club St. Leon-Rot erneut den ersten Rang

St. Leon-Rot, (lifePR) - Es ist eine höchst erfreuliche Nachricht für den Golf Club St. Leon-Rot: Bei der Wahl der GOLF JOURNAL Travel Awards, der Leserwahl der Fachzeitschrift GOLF JOURNAL, gab es erneut den Spitzenplatz für einen Kurs des Clubs. Wie in den beiden vergangenen Jahren konnte sich der Platz »St. Leon« auch 2013 die Spitzenposition im Ranking sichern und wurde »Beliebtester Golfplatz in Deutschland«.

Damit wird eine einzigartige Geschichte fortgeschrieben: Denn seit nun 13 Jahren in Folge wurde von den Lesern des GOLF JOURNAL ein Platz des badischen Vorzeige-Clubs ganz nach oben gewählt. Zehn Jahre lang wurde Kurs »Rot« bei den GOLF JOURNAL Travel Awards als »Beliebtester Golfplatz in Deutschland« gekürt. 2011 räumte »Rot« erstmals Rang eins zugunsten von »St. Leon«, der seinen Titel 2012 und 2013 erfolgreich verteidigen konnte.

Insgesamt beteiligten sich an der Wahl der GOLF JOURNAL Travel Awards 2013 exakt 1.393 Teilnehmer und sorgten damit für eine neue Rekordmarke in der Historie der Leserwahl.

Der 6.541 Meter lange Siegerplatz »St. Leon« wurde von dem englischen Architekten Dave Thomas im Stil eines Links-Kurses konzipiert und erinnert an vielen Stellen an schottische oder irische Golfplätze. Dominierende Elemente sind der sandige Boden, viele Seen, die kunstvoll modellierten Bunkerlandschaften sowie ein Insel-Fairway. Es gilt deshalb, nicht nur lang, sondern auch präzise zu spielen. Doch trotz, oder vielleicht auch gerade wegen, dieser Schwierigkeiten und permanenten Herausforderungen ist dieser Platz für jeden Spieler ein unvergessliches Erlebnis. Mit der Gestaltung geschützter Bereiche für die Tier- und Pflanzenwelt und der Renaturierung des Kraichbachs auf einer Länge von über einem Kilometer hat man erreicht, dass anspruchsvoller Golfsport hier im Einklang mit der Natur steht. Geschichte schrieb Bahn 18 des Platzes im Jahre 2002 beim Finale der Deutsche Bank - SAP Open. Tiger Woods und Colin Montgomerie spielten diese Bahn im Stechen gleich vier Mal vor einer imposanten Kulisse von tausenden Zuschauern. Mit einem sicheren Par holte Tiger Woods seinerzeit zum dritten Mal den Titel der Deutsche Bank - SAP Open in St. Leon-Rot. Im Jahr 2015 wird erstmalig der Solheim Cup, das Pendant zum Ryder Cup im professionellen Damengolf, in Deutschland auf diesem Platz ausgetragen.

"Wir sind natürlich sehr stolz darauf, dass die Leser des GOLF JOURNAL erneut einen unserer Plätze an die Spitze gewählt haben", sagt Eicko Schulz-Hanßen, Geschäftsführer des Golf Club St. Leon-Rot. "Wir bedanken uns bei allen Lesern des GOLF JOURNAL für die erneute Auszeichnung. Wir sind stolz darauf, seit 2001 ununterbrochen an der Spitze des Votums zu stehen, zehn Jahre lang mit Kurs »Rot« und nun drei Mal mit Platz »St. Leon«", so Schulz-Hanßen. "Alle, die sich selbst ein Bild von der Güte unserer Plätze machen wollen, sind herzlich eingeladen nach St. Leon- Rot zu kommen, denn wir freuen uns über jeden Gast der bei uns spielen möchte. Neue Mitglieder sind bei uns ebenfalls jederzeit herzlich willkommen."

Golf Club St. Leon-Rot

Der 1996 gegründete Club verfügt über zwei 18-Loch-Meisterschaftsplätze, die beide bereits Austragungsort der Deutsche Bank - SAP Open waren, einem Profiturnier der PGA European Tour. Tiger Woods, insgesamt 600 Wochen seiner Karriere Nummer eins der Welt, hatte in St. Leon-Rot seinen ersten Auftritt auf dem europäischen Festland und gewann das Turnier in den Jahren 1999, 2001 und 2002. Im Jahr 2015 findet in St. Leon-Rot der Solheim Cup und der Junior Solheim Cup statt. Beide Plätze des Clubs, »St. Leon« und »Rot«, sind mehrfach von der Fachpresse ausgezeichnet worden. So erhielt der Meisterschaftsplatz »Rot« bis 2010 zehn Mal in Folge den begehrten Golf Journal Travel Award als »Beliebtester Golfplatz in Deutschland«. 2011, 2012 und 2013 ging diese Auszeichnung an Platz »St. Leon«. Das Golf Magazin erklärte die Spielbahn 9 des Platzes »Rot« im Jahre 2000 zu einem der »Top 500 Holes in the World«. Darüber hinaus verfügt die Anlage über einen 9-Loch-Kurzplatz sowie einen 5-Loch-Bambiniplatz. Zudem stehen mit gleich zwei Driving-Ranges, einem innovativen Video-Trainingszentrum, diversen Pitching-, Chipping- und Putting-Grüns großzügige und hochwertige Übungsbereiche zur Verfügung. 2011 wurde das große, innovative Indoor Short Game Center of Excellence eröffnet, das den Leistungsträgern des Clubs nun ein ganzjähriges Training ermöglicht. Seit April 2012 gehört der Golf Club St. Leon-Rot zu den »European Tour Destinations«, einem Verbund der weltweit führenden Golfanlagen unter dem Dach der European Tour. Bekannt ist der Club ferner durch seine herausragende Stellung im deutschen Amateur-Golf. Eine vorbildliche und systematische Jugendförderung bildet seit Jahren die Grundlage für sportliche Erfolge. So stellte St. Leon-Rot von 2004 bis 2012 insgesamt acht Mal den Deutschen Mannschaftsmeister der Herren, davon sieben Jahre in Folge. Darüber hinaus gab es auch einen Europameisterschafts-Erfolg. Die Damenmannschaft kann auf sechs Deutsche Meisterschaften und fünf Europameister-Titel verweisen. Ferner holten die Spieler Stephan Gross (2008) sowie Sophia Popov (2010) einen Einzel-Europameisterschaftstitel in die Kurpfalz. Bereits fünf Mal wurden Trainerinnen und Trainer der Golf Akademie des Golf Club St. Leon-Rot als »PGA Jugendtrainer des Jahres« ausgezeichnet. Der badische Vorzeigeclub konnte diesen Titel damit so oft wie kein anderer deutscher Golfclub gewinnen. Maßgeblich verantwortlich für die Entwicklung von St. Leon-Rot zu einer der besten Golfanlagen Deutschlands ist Clubpräsident Dietmar Hopp, einer der Gründer des Walldorfer Softwarekonzerns SAP.

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