Donnerstag, 22. Februar 2018


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"Radiobrücke" aus Warschau geht auf Sendung

München, (lifePR) - Wie verändern sich Gesellschaft und Alltag in Polen angesichts der aktuellen politischen Ereignisse? Und wie gehen Kulturschaffende mit diesen Themen um? Angesichts der zunehmenden Europaskepsis und der Zunahme national-konservativer Töne schlägt Radioeins vom Rundfunk Berlin-Brandenburg in diesem Jahr eine „Radiobrücke“ nach Polen. Vom 16. bis 19. Oktober sendet Radioeins täglich von 16 bis 19 Uhr live aus dem Goethe-Institut in Warschau. Wie schon bei Radioeins-Sendungen aus São Paulo, Athen und Istanbul werden auch diesmal Künstlerinnen, Journalisten und Bürgerinnen ein Stimmungsbild der Stadt zeichnen.

Für vier Tage verwandelt sich die Bibliothek des Goethe-Instituts Warschau in das Sendestudio der diesjährigen „Radiobrücke“ von Radioeins und fragt nach nach den Auswirkungen wachsender Europaskepsis und politischer Misstöne in Polen. Im Zentrum der Berichte und Interviews stehen deutsch-polnische Begegnungen und die Kulturszene Warschaus. Die Radioeins-Moderatoren Sonja Koppitz und Max Spallek begrüßen Kulturschaffende, Politiker und Journalisten. Neben Christoph Bartmann, dem Leiter des Goethe-Instituts Warschau werden der Leiter des außenpolitischen Ressorts der „Gazeta Wyborcza“, Bartosz Wielinski, der ARD-Korrespondent Jan Pallokat, Alexandra Rybinska, Journalistin bei „Politiyce“ und der Musikjournalist Agnieszka Wojtowicz zu Gast sein. Auch diskutieren Cornelius Ochmann, Direktor der Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit, Fried Nielsen, Leiter des Kulturreferats der Deutschen Botschaft Warschau und der Autor Lutz Seiler.

Dazu gibt es Streiflichter aus der Stadt: Radioeins-Reporter besuchen unter anderem den Kulturpalast in Warschau, begeben sich auf Spurensuche im „Prenzlauer Berg“ von Warschau, dem Praga-Viertel, erkunden das Kopernikus-Museum und spüren dem Komponisten Chopin nach.

Die erste „Radiobrücke“ schlug Radioeins 2013 im Vorfeld der Fußball-Weltmeisterschaft in Brasilien aus dem Goethe-Institut in São Paulo. Neben den Radio-Sendungen vor Ort berichtet Radioeins auf seiner Homepage www.radioeins.de in Blogs, Audios und Videos über das Projekt. Darüber hinaus werden regelmäßig Podcasts, Bilder und Videos zur Radiobrücke auf den Social-Media-Kanälen und Webseiten des Goethe-Instituts und Radioeins veröffentlicht.

Sendezeiten:
16. bis 19. Oktober 2017, jeweils von 16 bis 19 Uhr live auf Radioeins. Alle Frequenzen unter www.radioeins.de/frequenzen. Mehr im Internet unter www.radioeins.de.

Weitere Informationen:
www.goethe.de/warschau
www.radioeins.de

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