Montag, 18. Dezember 2017


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Multimedial, innovativ, verbindend - Das Goethe-Institut auf der didacta 2012

München, (lifePR) - Die grüne Schultafel war gestern. Interaktive Whiteboards und virtuelle Klassenzimmer prägen zunehmend das weltweite Sprachlernangebot des Goethe-Instituts. Auf der größten Fachmesse Europas für Lehrkräfte aller Bildungsbereiche ist die deutsche Mittlerorganisation mit einem Messestand in Halle 16, Podiumsdiskussionen, Präsentationen und Workshops vertreten. Das Motto des Goethe-Instituts dabei lautet "Weltsprache Bildung". Im Rahmen des Thementags "Hybride Lernumgebungen" am Donnerstag geht es um vernetztes und multimediales Lehren und Lernen wie Sprachlern-Apps und vieles mehr.

"Bildung, Wissen und Information sind in der ganzen Welt elementare gesellschaftliche Themen - nicht zuletzt deshalb, weil sie Zukunft bedeuten. Bildung ist die zentrale Schlüsselressource auch für unsere zukünftige Entwicklung. Die kompetente Nutzung neuer Medien hilft uns, die Möglichkeiten, die die weltweite Lerngesellschaft bietet, aktiv wahrzunehmen und mitzugestalten. Sie stehen daher im Mittelpunkt des Auftritts des Goethe-Instituts auf der didacta 2012.", so Klaus-Dieter Lehmann, Präsident des Goethe-Instituts.

Das vollständige Programm finden Sie unter www.goethe.de/didacta. Einige Höhepunkte stellen wir Ihnen hier in Auszügen vor.

Mittwoch (15 Uhr)

Um Vor- und Nachteile verschiedener Bildungssysteme geht es in der Podiumsdiskussion "Warum die anderen (nicht?) besser sind". Markus Biechele, Leiter der Spracharbeit mit Regionalauftrag am Goethe-Institut New Delhi, Neil Jones, Direktor der European Survey on Language Competences/Cambridge University und Karin Zimmer vom Deutschen Institut für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF) in Frankfurt am Main diskutieren mit Andreas Stopp, Redaktionsleiter Medien und Gesellschaft des Deutschlandfunks.

Donnerstag (Thementag)

Die Möglichkeiten die sich durch E-Learning für den Sprachenerwerb ergeben werden auf dem Thementag "Bildung digital" vorgestellt: Wie gestaltet sich der Unterrichtsalltag mit Online-Communities oder interaktiven Whiteboards? Und lernt man Grammatik besser durch spielerische Sprachlern-Apps? Ein Pressefrühstück eröffnet den Tag.

Freitag (11 Uhr)

Prominenten Besuch hat das Goethe-Institut am Freitag: Der "blaue Elefant" des WDR, bekannt aus der "Sendung mit der Maus", hat vor viereinhalb Jahren eine eigene Sendung erhalten, die Kinder im Alter von drei bis sechs Jahren adressiert. Jetzt arbeitet der "blaue Elefant" mit dem Goethe-Institut zusammen, damit Kinder in aller Welt auf spielerische Weise Deutsch lernen können.

Samstag (15 Uhr)

Sprachliche Bildung ist eine Aufgabe für alle Lehrkräfte, unabhängig vom Fach. Ob es um historische Quelltexte, mathematische Textaufgaben oder chemischen Fachwortschatz geht, sämtliche Schulfächer bieten Chancen für sprachliche Bildung und die Integration von Kindern mit Migrationshintergrund.

Weitere Informationen unter: www.goethe.de/didacta

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