Kultursymposium Weimar 2019: Vollständiges Programm online und per App verfügbar

(lifePR) ( München, )
Am kommenden Mittwoch, den 19. Juni, eröffnet das Kultursymposium Weimar. Unter dem Titel „Die Route wird neu berechnet“ präsentiert das Goethe-Institut bis zum 21. Juni 2019 beim zweiten Kultursymposium entscheidende Fragen für unsere Zukunft. Das vollständige Programm der 50 Veranstaltungen an drei Tagen in acht Spielstätten in Weimar finden Sie ab sofort online: www.goethe.de/kultursymposium   

Über 70 internationale Expertinnen und Experten aus den Bereichen Kultur, Wirtschaft, Wissenschaft, Medien und Politik beleuchten die Themen des Kultursymposiums aus unterschiedlichen Perspektiven und verbinden diese in einem interdisziplinären Programm aus Vorträgen, Diskussionen, partizipativen Gesprächsformaten und künstlerischen Interventionen. Festivalzentrum für das Kultursymposium 2019 ist das E-Werk in Weimar.

Timothy Snyder, Totalitarismusforscher und Bestsellerautor („Der Weg in die Unfreiheit“) hält einen Vortrag über Demokratie, Populismus und Manipulation (21. Juni, 11:30 Uhr, E-Werk). Wie Algorithmen diskriminieren („Einprogrammierte Vorurteile“, 20. Juni, 14:30 Uhr, E-Werk) diskutieren Lorena Jaume-Palasí, Angie Abdilla und Noel Sharkey. Den wirtschaftlichen Wandel im 21. Jahrhundert analysiert Denise Hearn in ihrem Vortrag „Disruptive Schocks, globale Plattformen und neue Monopole“ (21. Juni, 10 Uhr, Bauhaus-Universität). Toby Walsh, Experte für künstliche Intelligenz, wirft einen Blick ins Jahr 2062 (20. Juni, 14 Uhr, E-Werk).

Tickets für das gesamte Kultursymposium kosten 50 Euro, ermäßigt 25 Euro. Sie sind erhältlich unter: www.goethe.de/kultursymposium/tickets   

Frei ist der Eintritt zur Vernissage der Ausstellung „Datafiction | I think I saw her blink“ in der Galerie Eigenheim am 18. Juni um 19 Uhr. Bis zum 21. Juni ist die Ausstellung täglich von 12 bis 19 Uhr kostenlos zu besichtigen, anschließend gelten bis zum 30. Juni die Öffnungszeiten der Galerie Eigenheim (Do bis Sa, 16 bis 19 Uhr und nach Vereinbarung). Kostenlos sind auch einige weitere Veranstaltungen, zu denen Besucherinnen und Besucher sich vorab anmelden müssen: Für die Eröffnung in der Weimarhalle am 19. Juni um 17 Uhr mit der Keynote der Futuristin Anab Jain und für die Aftershow Party mit einem Konzert der Band Steiner und Madlaina sowie einer Silent Disco mit zwei DJ-Sets auf dem Gelände des E-Werks ist eine vorherige Registrierung erwünscht. Anmeldungen werden auch für das Literaturformat „Das Blaue Sofa“ erbeten, das am 20. Juni um 19:30 Uhr im Studienzentrum der Herzogin Anna Amalia Bibliothek die Autorinnen und Autoren Kate Connolly, Philipp Hübl, Steffen Mau und Jagoda Marinic vorstellt. Registrierungen für diese Veranstaltungen bitte unter: www.goethe.de/kultursymposium/tickets  

Die App des Kultursymposiums Weimar 2019 ermöglicht eine handliche Übersicht über das gesamte Programm, die Referentinnen und Künstler sowie alle Veranstaltungsorte. Zusätzlich lässt sich durch die Auswahl von Favoriten ein individuelles Programm zusammenstellen. Die Web-App funktioniert auch offline. Link zum Appstore: www.lineupr.com/kultursymposium/weimar   

 

Die Pressemappe finden Sie zum Download unter:
www.goethe.de/pressemappen    

Pressefotos finden Sie unter:
www.goethe.de/bilderservice   

Weitere Informationen zum Kultursymposium Weimar 2019 unter:
www.goethe.de/kultursymposium   

Das Kultursymposium Weimar wird ermöglicht durch das Engagement folgender Unternehmen unter anderem aus dem Wirtschaftsbeirat des Goethe-Instituts: Bertelsmann (Premiumpartner), Volkswagen (Mobilitätspartner und Sponsor) sowie Lufthansa Group, Siemens AG, TRUMPF und WÜRTH. Weiterhin unterstützen die BMW Group, BASF SE und Continental AG die Veranstaltung. Medienpartner sind 3sat, Deutschlandfunk Kultur und brand eins.

Programmpartner des Kultursymposiums Weimar 2019 sind die Bauhaus-Universität Weimar, das Deutsche Nationaltheater Weimar, die Galerie Eigenheim, die Klassik Stiftung Weimar, das Lichthaus Kino, die Stadtverwaltung Weimar, das congress centrum Weimarhalle und der Studiengang Kulturmanagement der Hochschule für Musik Franz Liszt.
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