Samantha Fish

Junge Blues-Musikerin am 27.05.2019 im Münchner Strom - neues Album erscheint passend dazu

(lifePR) ( München, )
Ihre Karriere begann zwar erst 2009, aber es dauerte nicht lange, bis sich Samantha Fish als eine der aufstrebenden neuen Künstler im aktuellen Blues-Universum etablieren konnte. Seitdem hat sich die charismatische junge Sängerin, Gitarristin und Songwriterin einen exzellenten Ruf als talentierte Musikerin und kraftvolle Live-Künstlerin erspielt. Im Rahmen ihrer 2019-Tour gastiert sie am 27. Mai 2019 im Münchner Strom. 
 
Die altehrwürdige ‘New York Times’ bezeichnete Fish zu Recht als „eine beeindruckende Blues-Gitarristin, die mit süßer Kraft” singe, sie sei eines der „vielversprechendsten jungen Talente des Genres“. In ihrer Heimatstadt befand ‘The Kansas City Star’, dass „Samantha Fish die Türen des patriarchalischen Blues-Clubs eingetreten” habe und bescheinigte außerdem, dass die junge Künstlerin „mehr Vorstellungskraft und Kreativität an den Tag legt als manche Blues-Veteranen während ihrer gesamten Karriere.“
 
Ihre bisherigen Werke ließen schon vermuten, dass Fish mehr daran interessiert ist, ihrem Herz zu folgen als vergangene Triumphe zu wiederholen. Denn jetzt erscheint mit „Belle Of The West” das fünfte Studio-Album, auf dem Samantha Fish ihre bisher überzeugendsten Stücke aufgenommen hat. Die elf Songs lassen tief in die Persönlichkeit der Sängerin blicken und haben den Soul quasi implantiert. Dabei sind es diesmal vor allem ihre außergewöhnlichen Fähigkeiten an der akustischen Gitarre, die Fish grandios in ihr emotionales Songwriting einfließen lässt.
 
Auf der einen Seite stehen die neuen Eigenkompositionen wie ‚American Dream‘, ‚Blood In The Water‘, ‚Need You More‘ und ‚Don’t Say You Love Me‘, die ihr Talent für klassisches Americana-Songwriting unterstreichen. Auf der anderen Seite gibt es gleich drei Coverversionen: R.L. Burnsides ‚Poor Black Mattie‘, Lillie Maes ‚Nearing Home‘ und der von Jimbo Mathus geschriebene Titelsong. So etwas macht nur, wer die Kompetenz des Coverns verinnerlicht hat. Abgesehen davon sind die Stücke auch Beispiele für ihren beeindruckend breitgefächerten Musikgeschmack.
 
„Für mich ist das Ganze eine natürliche Entwicklung“, bemerkt Fish dazu. „Die Scheibe ist eine Sammlung voller Geschichten eines Mädchens aus dem Mittleren Westen. Sie ist sehr persönlich. Ich habe mich diesmal hauptsächlich auf das Songwriting, den Gesang, die Melodien und die Gefühle konzentriert, um meinen Songs eine andere Dimension hinzuzufügen. Ich hatte keine Lust, nur auf der Gitarre zu schrammeln, obwohl wir auch ein paar härtere Stücke dabei haben. Ich liebe den alten Mississippi-Blues; in ihm steckt so viel Soul und so viel Echtheit, also habe ich die Chance wahrgenommen, tief in dieses Genre einzutauchen.”
 
„Belle Of The West” ist der Nachfolger von „Chills & Fever”, das sich im März 2017 in den Top 10 der US-Billboard Blues-Charts platzieren konnte. Auf diesem Album hat sie sich einem stilistisch völlig anderen Genre zugewandt und mit einer Reihe von weniger bekannten alten R&B-Stücken experimentiert. Hilfe und Unterstützung kam dabei von Mitgliedern der Garagen-Soul-Band The Detroit Cobras. „Zwei so verschiedene Alben nacheinander herauszubringen ist sehr befreiend gewesen”, freut sich Samantha.
 
Die kreative Kraft hinter „Belle Of The West“ und „Chills & Fever“ ist von Beginn an ein ausschlaggebendes und entscheidendes Element in der Karriere von Samantha Fish gewesen. Aufgewachsen ist sie in einer musikalischen Familie in Kansas City/Missouri. Schon früh spielte Musik eine wichtige Rolle in ihrem Leben: Sie startete am Schlagzeug, um dann mit 15 an die Gitarre zu wechseln. Im Alter von 20 Jahren gründete sie ihre erste Band, ein Trio, und veröffentlichte ihr erstes Album in Eigenregie. Das wiederum machte das renommierte Blues-Label Ruf Records auf sie aufmerksam, das dann 2011 eine Compilation namens „Girls With Guitars“ auf den Markt brachte, auf der sie mit ihren Kolleginnen Cassie Taylor und Dani Wilde vertreten ist. Im selben Jahr noch erschien ihr Solo-Debüt „Runaway“. Bei den Blues Musik Awards 2012 in Memphis wurde es zu Recht als ‘Best Artist Debut’ ausgezeichnet. 
 
„Black Wind Howlin’“ folgte 2013, 2015 schließlich das erwähnte „Wild Heart“. Beide Alben wurden ebenfalls euphorisch von der Kritik gefeiert und etablierten Fish als prominente Persönlichkeit in der Blues-Community. „Wild Heart“ erreichte dabei sogar die Spitze der US-Billboard Blues-Charts. 2013 arbeitete sie außerdem noch mit den Blues Rock-Veteranen Jimmy Hall und Reese Wynans zusammen, das Projekt nannte sich The Healers. Im selben Jahr jammte sie auf der Bühne mit Blues-Ikone Buddy Guy und war als Gastmusikerin auf Devon Allmans „Turquoise“-Album zu hören.

München-Termin:27.05.2019 StromBeginn: 21 Uhr Tickets sind unter www.myticket.de sowie telefonisch unter 01806 – 777 111 (20 Ct./Anruf – Mobilfunkpreise max. 60 Ct./Anruf) und bei den bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich.


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