Wenn somatische Patienten auch depressiv sind

Fachübergreifende Ärztefortbildung am Klinikum Links der Weser

(lifePR) ( Bremen, )
Schon Platon wusste: "Das ist der größte Fehler bei der Behandlung von Krankheiten, dass es Ärzte für den Körper und Ärzte für die Seele gibt, wo doch beides nicht getrennt werden kann." Eine Fortbildung am Klinikum Links der Weser für Ärzte aus Somatik und Psychiatrie führt die beiden Disziplinen zusammen: Am 2. Dezember geht es um den Stellenwert und die Therapiemöglichkeiten depressiver Störungen von Patienten mit inneren Erkrankungen.

Prof. Dr. Gerald Klose ist Chefarzt der Klinik für Innere Medizin am Klinikum Links der Weser. Er lädt Mediziner aus allen Fachbereichen gemeinsam mit Prof. Dr. Helmut Haselbeck,Ärztlicher Leiter des Zentrums für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik am Klinikum Bremen-Ost, zu der Abendveranstaltung (19 bis 21 Uhr) am nächsten Mittwoch ein. Priv.-Doz. Christian Otto aus der Psychiatrie am Universitätsklinikum Hamburg- Eppendorf ist Referent der Veranstaltung. Otto stellt Wechselwirkungen zwischen dem psychiatrischen Krankheitsbild der Depression und internistischen Krankheitsbildern wie Magen- und Darmerkrankungen, Diabetes sowie Herzmuskelkrankheiten dar.

Ziel der Fortbildung ist, die ärztliche Einschätzung antidepressiver Maßnahmen auf interdisziplinäre Weise zu ergänzen, so Klose und Haselbeck. "Wir wollen dazu beitragen, die Behandlungsmöglichkeiten von Depressionen und damit einhergehenden körperlichen Beschwerden zu verbessern."
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