Erneut Keimbefund bei einem Patienten der Kinderklinik

Ergebnis der Gentechnischen Analyse steht noch aus

(lifePR) ( Bremen, )
Im Rahmen des Routinescreenings hat es jetzt erneut bei einem Patienten der Kinderchirurgie am Klinikum Bremen-Mitte einen positiven Keimbefund gegeben. Das 13 Monate alte Kind war am vergangenen Freitag spätabends wegen starker Blutungen, die nach einem ambulanten Eingriff aufgetreten waren, als Notfall im Klinikum Bremen-Mitte aufgenommen worden. Da der Junge sofort operiert werden musste, konnte das übliche routinemäßige Aufnahmescreening erst nach der Operation, also am Morgen des 23. Juni, durchgeführt werden. Bei diesem Screening wurde eine Besiedelung des Kindes mit ESBL-Klebsiellen nachgewiesen. Ob die Keime dem Ausbruch auf der Frühgeborenen-Intensivstation zuzuordnen sind, also den gleichen Stamm wie die dort aufgetretenen Keime haben, ist noch völlig offen. Die Probe wird derzeit in einem speziellen Labor in Bochum analysiert, das Ergebnis wird frühestens am Freitag vorliegen. Ein weiterer Test ist in einem Bremer Labor beauftragt. Das Kind konnte inzwischen nach Hause entlassen werden.

Das Zimmer, in dem der Junge während seines Aufenthaltes untergebracht war, ist nach der Durchführung von Umgebungsuntersuchungen, die möglicherweise weitere Hinweise geben könnten, inzwischen gründlich desinfiziert worden. Nach derzeitigem Kenntnisstand gehen wir davon aus, dass der Patient bereits bei der Aufnahme mit den Keimen besiedelt war.
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