lifePR
Pressemitteilung BoxID: 658237 (Gerhart Hauptmann-Theater Görlitz-Zittau GmbH)
  • Gerhart Hauptmann-Theater Görlitz-Zittau GmbH
  • Demianiplatz 2
  • 02826 Görlitz
  • http://www.g-h-t.de/
  • Ansprechpartner
  • Franziska Springer
  • +49 (3581) 474734

Vom Görlitzer Stadthallengarten aus auf den Mond

Die Inszenierung »Frau Luna« lädt die Besucher des Sommertheaters ein auf eine wahrlich besondere Reise / Am Freitag feierte sie eine fast ausverkaufte Premiere

(lifePR) (Görlitz, ) Wann sonst bietet es sich an, fremde Länder und Kulturen kennenzulernen, wenn nicht im Sommer zur besten Reisezeit?

Wer noch einen Moment auf die eigenen Ferien und Abenteuer fernab der Heimat warten muss, der ist bis dahin im Stadthallengarten in Görlitz ziemlich gut aufgehoben.

Dort feierte am Abend des Freitag, 16. Juni die Berliner Operette »Frau Luna« eine fast ausverkaufte Premiere. Pünktlich zu Beginn der Vorstellung hatten sich die Regenwolken verzogen und gaben den Blick frei auf die stimmungsvoll beleuchtete Bühne auf der der Mechaniker Fritz Steppke gemeinsam mit seinen Freunden Lämmermeier und Pannecke eine wahrlich wunderliche Reise antreten: Mit einem selbstgebauten Luftfahrzeug geht es auf den Mond, wo die Mondbewohner von Hausmeister Theophil beim Putzen des Mondes beaufsichtigt werden. Mit an Bord ist auch Frau Pusebach, die Tante von Steppkes Verlobter Marie, die in Theophil ihren verflossenen Geliebten erkennt.

Alle sind verdutzt, als Frau Luna sich zeigt und sich herausstellt, dass der Mann im Mond eine Frau ist. Diese zeigt großes Interesse an den Berliner Mondreisenden und insbesondere an Fritz.

Paul Lincke schuf mit »Frau Luna« die beliebteste Berliner Operette – angesichts der großen Hit-Dichte mit Titeln wie »Schlösser, die im Monde liegen«, »Schenk mir doch ein kleines bisschen Liebe« und der »Berliner Luft« kein Wunder!

Steffen Piontek, der durch seine Regie-Arbeiten von »Orpheus in der Unterwelt« und »Wiener Blut« beim Görlitzer Publikum sehr beliebt ist, hat »Frau Luna« bereits in Gera inszeniert. Von dort hat sich das GHT zahlreiche Kostüme entliehen.

Warum also in die Ferne schweifen, wo die Verzauberung im abendlichen Stadthallengarten doch so nah liegt?!